Das Team

….wir lieben und leben Yoga.

SUSANNE

 

als mich 1996 der Ernst des Lebens eingeholt hat, mein Sohn Moritz schwer mehrfach behindert auf die Welt kam und ich zudem einen strengen Alltag zu bewältigen hatte, hat mir das Tanzen und Snowboarden viele Jahre meinen Ausgleich gegeben, aber erst durch Yoga fand ich meinen inneren Frieden. Yoga gibt mir die Kraft sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen, auch aus Plan B das Beste zu machen. Seit 2003 praktiziere ich aus tiefer Leidenschaft und habe viele internationale Lehrer besucht. Bei Stephen Thomas fand ich meine Yogaheimat. Im Laufe der Jahre entwickelten sich meine Liebe zum Pranayama und der Meditation. Hieraus schöpfe ich Tag für Tag mein Vertrauen und meine positive Lebensenergie. Yoga ist für mich ein ganzheitliches Konzept für Balance in allen Bereichen des Lebens. Auf der Matte zu lernen und Yoga im Alltag zu leben

TOBIAS

 

Yoga ist für mich eine Lebenseinstellung und das perfekte Werkzeug, um den Körper und  den Geist zu verstehen, zu trainieren und zu disziplinieren.

Durch regelmäßige Praxis und das Vertrauen in den Prozess, hat mein Leben eine neue Kehrtwendung bekommen und mich in eine Position als Yogalehrer gebracht, in der ich die Faszination des Yoga und meine Erfahrungen mit anderen teilen darf.

Meine Yogaklassen unterrichte ich im zeitgemäßen Vinyasa Stil und verbinde hierbei Tradition und Moderne. Daher sind Pranayama, Meditation und das Chanten von Mantras fester Bestandteil meiner Stunden.

Musik ist eine große Leidenschaft von mir, daher begleite ich meinen Unterricht gerne mit den passenden Beats. Namaste

FABIAN

 

 

Schon Pippi Langstrumpf sang: „Ich mach mir die Welt, widdiwiddiwie sie mir gefällt“. Dahinter steckt für mich der Gedanke, daß jeder von uns die Freiheit in sich trägt, das eigene Leben so zu gestalten und zu bewerten, wie er oder sie es möchte. Daran werden wir aber oft durch alte Selbstzuschreibungen („ich bin zu schwach/zu wenig flexibel/zu gestresst…“) gehindert. Was eine regelmäßige und anatomisch sinnvolle Yoga-Praxis an Freiheit schenken kann, setzt für mich genau an diesem Punkt an: auch in herausfordernden (Alltags-) Situationen wach und präsent für die eigenen Handlungsoptionen und Bewertungen zu bleiben. Ich hoffe, den Yoginis und Yogis in meinen Stunden etwas von diesem „Schlüssel zur Freiheit“ vermitteln und weitergeben zu können.

JANA

 

 

Wie viele andere, bin auch ich zum Yoga gekommen, um einen Weg zu finden vom Alltagsstress abzuschalten und bin mit den Jahren diesen Weg weitergegangen bis immer mehr Fragen entstanden sind, die ich durch meine Yoga Lehrer Ausbildung in 2015 beantworten wollte. Welche Muskeln sollte ich dehnen und welche kräftigen, was passiert mit meinem Geist und warum ist das Atmen so wichtig? Auf viele meiner Fragen konnte ich Antworten finden, die ich nun gerne mit meinen Schülern teile. Aber es tauchen auch immer wieder neue Fragen auf, denen ich durch eine regelmäßige Praxis, Workshops und Fortbildungen nachgehe und so immer wieder neue Yoga Wege entdecke. 

SONJA H.

Wie großartig Yoga als Lebensphilosophie und ganzheitliches Werkzeug ist, durfte ich während der Ausbildung erfahren. Über diese Erfahrung bin ich sehr dankbar. Seither besuche ich regelmässig Workshops und Fortbildungen. Aktuell besonders zum Thema Buddhismus, Pranayama, Meditation. Meine Stunden sind logisch und einfach aufgebaut. Stress und Firlefanz haben wir genug im Alltag. Ich selbst genieße die Momente auf der Matte jedesmal als persönliche Auszeit. Dies versuche ich auch meinem inneren Schweinehund zu vermitteln. Wir verhandeln oftmals hart. Aber die Wohltat für meinen Körper, meinen Geist und die Seele sind jedesmal Belohnung. Ich tanke auf, kann Geschehenes reflektieren oder vergessen und mich neu ausrichten. Ich unterrichte modernes Vinyasa Yoga. Verbunden mit  bewusstem Atmen (Pranayama) sowie Meditation.
Sehr gerne lasse ich im Ausgleich zur kraftvollen Praxis meine Stunden am Ende mit passiven, wohltuenden Yin-Haltungen ausklingen, um aus dem aktiven Tun ins bewusste Sein zu kommen.

SONJA A.

2003 besuchte ich eher zufällig meine erste Yogastunde und war sofort „infiziert“. Damals sollte Yoga, neben meiner Tätigkeit als Fitness-Trainerin, mein ganz persönliche Rückzugsort und Raum zur persönlichen Entwicklung bleiben. Erst 2012 ließ ich mich dazu überreden, Yoga zu unterrichten. Heute teilt ich meine Liebe zum Yoga voller Herzblut mit allen Praktizierenden und meinen Teilnehmer/-innen.
„Yoga is not about touching your toes. It is what you learn on the way down.“ 
Frei nach diesem Zitat gestalte ich meinen Unterricht. Neben einer korrekten, körpergerechten Ausrichtung und einem fließenden freien Atem ist das Ankommen im Hier und Jetzt und das Nach-Innen-Fühlen ein wesentlicher Bestandteil meines Unterrichts. Beeinflusst von unterschiedlichen Lehrern integriere ich Teile verschiedener Yogatraditionen in meinen Unterricht.
Um selbst als Yogalehrerin immer Schülerin zu bleiben, bilde ich mich stets weiter – aktuell bei meinem Herzenslehrer Stephen Thomas.

MONIQUE

 

 

Anfang 2011 hat es mich das 1. Mal auf die Matte gezogen, nachdem ich privat und beruflich ganz schön durch den Wind war. 2015 entschied ich mich für die Yoga Lehrer Ausbildung im Hatha Vinyasa Yoga, um noch tiefer in die Welt des Yoga einzutauchen. Eine wahnsinnig tolle und intensive Zeit! Weitere Ausbildungen folgten im Bereich Yin-, Pre- und Postnatal Yoga. Yoga erdet mich, schenkt mir innere Ruhe, gleichzeitig tanke ich dadurch Energie und Kraft. Ich mische in meinen Stunden kraftvolle, dynamische Asanas mit ruhigeren Posen. Ich lade meine TN ein, ihre Komfortzone auch gerne mal zu verlassen und freue mich, wenn ich ihnen etwas von dem Yogaspirit vermitteln kann, der mich nach jeder Praxis so erfüllt.

MILENA

 

In meiner Kindheit fing ich mit dem Voltigieren an, ja genau diesem Sport, bei dem man auf dem galoppierenden Pferd allein oder mit bis zu zwei weiteren Leuten gymnastisch anmutende Übungen macht. Als ich mit 18 damit aufhörte, habe ich jahrelang keine Bewegungsform mehr gefunden, die mich so sehr erfüllt hat wie das Voltigieren – bis ich Yoga ausprobiert habe. 

Yoga ist für mich mittlerweile eine Lebenseinstellung geworden. Ich habe gelernt, anzunehmen, was ist. Achtsam zu sein. Grenzen wahrzunehmen. Und manchmal zu überschreiten, um daran zu wachsen. Inzwischen lässt Yoga mich erkennen, was wirklich wichtig ist. 2016, während meiner ersten Schwangerschaft hat mich Yoga körperlich, aber viel mehr noch mental gestärkt und mir besonders Vertrauen in die Fähigkeiten meines Körpers geschenkt. Mein Yogaunterricht ist ein Mix aus dynamischen, kraftvollen Elementen, der von ruhigen, entspannenden Asanas eingerahmt und meistens von Musik untermalt wird. 

KRISTINA

 

Als ich 1995 und 1996 während meines Studiums jeweils für mehrere Wochen in einen ayurvedischen Ashram nach Indien ging, war ich sofort fasziniert von der ganzheitlichen Heilmethode, in der Meditation, Pranayama und Yoga feste Bestandteile sind. Nach meiner Rückkehr gehörte die Meditation ganz selbstverständlich zu meinem Alltag und seit einigen Jahren habe ich im Vinyasa-Yoga für mich die perfekte Möglichkeit gefunden, Meditation und Bewegung zu verbinden.
ALL-EIN-SEIN auf meiner Yogamatte, ganz bewusst, achtsam und in der meditativen Bewegung in mir ruhend. Das ist für mich das Wundervolle am Yoga. Die Verbindung zu mir  selbst und zur Welt zu spüren und zu genießen, aber gleichzeitig einen gewissen Abstand zu beidem zu finden.In meinen Yogastunden möchte ich den TeilnehmerInnen die Schönheit des Yoga erfahrbar machen: die innere Ausgeglichenheit und Ruhe, das Loslassen in der manchmal ganz SCHÖN anstrengenden Praxis, den Zauber von mudras und mantras,…

JULE

 

Meinen Weg fand ich zunächst im Ashtanga Yoga bei einer tollen Lehrerin. Etwas später unterrichtete ich einige Yogasequenzen bei Schülerinnen im Sport. Die positiven Reaktionen brachten mich dazu, 2013 meine erste 300h Ausbildung im Hatha, Vinyasa und Gentle Yoga mit SwahaYoga auf Kreta zu machen.
Auch während meiner Zeit in Brasilien und auf Reisen um die Welt lernte ich so viel wie möglich, besuchte Workshops und Teacher Trainings zu Ashtanga, Vinyasa, Aerial Yoga und Thai Yoga Massage. Ich bin all meinen Lehrern und Wegbegleitern unglaublich dankbar für die wunderbaren Momente.

Transformation und Hingabe sind das, was Yoga für mich bedeutet – durch die Praxis ergeben sich neue Perspektiven und ungeahnte Möglichkeiten. Mein größtes Ziel ist es, Menschen für Yoga zu öffnen und zu begeistern!

DÉSIRÉE

 

Am Anfang mochte ich Yoga so sehr, weil es sich nach den Yogastunden so herrlich anfühlte: gedehnte Muskeln, das richtige Maß aus Anstrengung und Entspannung und all’ die Gedanken vor der Yogastunde waren nach der Stunde einfach nicht mehr so wichtig. Dieses gute Gefühl nach der Yogapraxis ist bis heute geblieben – aber es wird immer mehr zu einer wundervollen Reise in den Moment: nach der 200 Stunden-Ausbildung zur Yogalehrerin hier in Stuttgart hatte ich eine Ahnung davon bekommen, wie tiefgründig, wie vielseitig Yoga ist. Und wie viel Yoga mit dem Leben zu tun hat: weil das eigene Denken, Fühlen, Tun und Sein wieder in Resonanz zueinander kommen. Für einen Atemzug lang, für eine Position lang. Aber in diesem Moment ist alles andere nicht mehr von Bedeutung. Das ist vielleicht die schönste Erfahrung im Yoga, die ich vor allem im Prenatal-Yoga weitergeben möchte: die eigenen Sinne schärfen und auf den Moment vertrauen. Damit es sich schon während der eigenen Yogapraxis gut und richtig anfühlt.

HELGA

 

1988 hatte ich meine erste Begegnung mit Yoga, dies hatte zur Folge, dass ich eine Berufspause einlegte. Durch die Auseinandersetzung mit Yoga begann für mich eine spannende Reise zu mehr Bewusstsein. Ich danke meinem Yogalehrer R. Sriram, der mich auf meinem Yogaweg begleitet und mich mit seinem tiefen Wissen an seinen Schätzen des Yoga teilnahmen lässt. Ihm gilt meine Verehrung. Ich beziehe mich immer wieder auf meine Yogawurzeln, der Tradition von Sri T. Krishnamacharya . Das Besondere an dieser Tradition ist die absolute, wichtige Bedeutung des Atems in der Praxis. Pranayama ist der Mittelpunkt zwischen Asana und Dhynam – Meditation. Vor allem aus dem Yoga Sutra habe ich viele Lösungsmodelle für unterschiedliche Fragen des Lebens und der Yogapraxis erhalten. Ein Leben ohne Yoga könnte ich mir nicht vorstellen. Ich danke dem Himmel für diese Gnade und meine vielen Indienreisen lassen mein Herz strahlen. Allein die eigene unmittelbare Erfahrung kann uns Antworten auf wesentliche Fragen geben, diese Erfahrungen möchte ich in meinem Unterricht weitergeben.

ANNETTE

 

Annette ist ein Nordlicht und zog vor 18 Jahren nach München. Dort auf der Suche nach Mee(h)r und Licht, fand sie Yoga. 
Ihre Yoga Klassen bieten Anfängern und Fortgeschrittenen Yogi/ni´s klar geführte Stunden. Dabei liegen ihr die starken, dynamischen Sequenzen genauso wie die leisen, tiefen Momente der Meditation. Im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit stehen der Atem und die individuelle Bewegungsmöglichkeit. Sie bilden den Rahmen für achtsames Üben, Körpergefühl und das notwendige Vertrauen darin. Spielerisch können so herausfordernde Asanas und intensive Pranamayas geübt werden. Etwas Experimentierfreude darf man gern in ihre Stunden mitbringen.

Das Leben ist beständiger Wandel und nirgends ist das wundervoller zu beobachten als bei werdenden Müttern. So unterrichtet Annette neben Jivamukti Yoga auch Pre- und Postnatal Yoga. Mit YIN Yoga schafft sie Ausgleich zum leistungsdominierten Alltag.

MELANIE

 

Vor rund 12 Jahren kam ich zum Yoga. Zuerst war Yoga ein Sport für mich, dann eine Praxis, um vom Alltag abzuschalten. Inzwischen ist Yoga zu einer Leidenschaft und Haltung geworden.

Für mich ist Yoga eine Methode in unserem bewegten Alltag zu entspannen, sich voll und ganz auf die Praxis einzulassen und die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich freue mich, meine Freude an Yoga in den Kursen weiterzugeben.

MARTINA

 

 

Yoga „funktioniert“ – Asanas. Pranayama. Als Haltung dem Leben gegenüber. 
Yoga statt Behandeln, davon bin ich als Physiotherapeutin mehr als überzeugt, denn Yoga hilft uns, uns und unseren Körper, selbst zu heilen. 
Sei es dynamisch-sportlich, um den Körper bis in jede Zelle zu spüren oder eher langsam, tief und ruhig.

TANJA

 

Only from the heart can you touch the sky! 

Was Leben eigentlich bedeutet, wie man es sinn- und glückvoll führen kann und wie Körper, Geist und Seele damit zusammenhängen, das sind Fragen, die mich mein ganzes Leben lang beschäftigen und schließlich 2008 zum Yoga führten.
Yoga hat mich gelehrt, diese Fragen nicht intellektuell zu beantworten, sondern mit dem Herzen zu erfahren. Diese Momente in denen alles im Einklang ist, in denen ich die Wucht der Schönheit des Lebens fühle, und mich als Teil des großen Ganzen spüre, das ist Glück und Frieden und Freiheit für mich, das ist Yoga. Insbesondere die Vielfalt der Werkzeuge fasziniert mich: Durch die Körperlichkeit der Asanas den Konditionierungen auf die Spur zu kommen, den Geist zu Schulen durch Pranayama, oder in der Stille der Meditation festgefügte Konzepte loszulassen. Regelmäßig ziehe ich mich auch in Schweigeretreats zurück. Die kontinuierliche Begegnung mit mir selbst ist dabei immer wieder neu, immer wieder überraschend. Dazu möchte ich in meinen Stunden ermutigen: In jeder Praxis wieder ganz neu und unbefangen sich selbst wahrzunehmen und Augenblick für Augenblick immer wieder bei sich anzukommen, mit wachem Geist und offenem Herzen.

ANNE

 

 

Schön, wenn Dinge sich fügen und etwas Neues entsteht!

Yoga hat mich in den letzten Jahren sehr positiv begleitet und gibt mir einfach unheimlich viel Kraft, Ruhe und Freude. Nun kann ich sogar meinen vor Jahren erlernten Beruf und Yoga verbinden. Das hätte ich mir so eigentlich nie träumen lassen…

Es ist mir eine Freude, mich um Social Media, Homepage & Co zu kümmern. Allerdings werden mich einige vielleicht auch besser als „Mädchen für Alles“ oder „Blumenfee“ kennen ; )

„Das Schöne liegt oft im Detail“ – ich freue mich sehr das mit euch zu teilen!!

SILKE

 

2003 kam ich zum ersten Mal mit Yoga und Meditation in Kontakt, und das Interesse war geweckt. Nachdem ich die erste Vinyasa Yogastunde besucht habe, war ich fasziniert von der Ruhe und der Kraft, die es gleichzeitig im Körper und im Geist bewirkt.

Nach der Vinyasa Yogaausbildung (200 h AYA) 2010, habe ich 2013 ergänzend die MBSR-Lehrerausbildung (Mindfulness based stress reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit) bei Rüdiger Standhart abgeschlossen.

Yoga und Meditation geben mir die nötige Kraft für den manchmal hektischen Alltag mit meinen 3 Kindern, und die Praxis hilft mir immer wieder aufs Neue im „jetzigen Moment“ anzukommen und die Balance zwischen dem „Tun“ und dem einfachen „Sein“ zu finden und die Achtsamkeit mehr und mehr in den Alltag zu integrieren.

SARAH

 

In meiner Arbeit als Ärztin und Psychotherapeutin fasziniert mich das Wirken von Körper, Geist und Seele täglich neu. Erfahrungen im Arbeitsalltag, auf meinem Lebensweg und neue wissenschaftliche Erkenntnisse lehren mich, dass Freiheit und Zufriedenheit tief mit einem Bewusstsein für mich und meine Umwelt verbunden sind.
Ungefähr sechs Jahre lang ging ich sporadisch zu Yoga Stunden. Während meiner Arbeit in Berlin entdeckte ich Jivamukti Yoga. Es war der erste Stil, der mich täglich auf die Matte zurück brachte und der mich eine stetige Praxis entwickeln ließ.
Nach meinem ersten Teacher Training 2016 für “Mindful Yoga for chronic pain” in Portland USA, entschloß ich mich 2017 meine Praxis weiter zu vertiefen und das 300h-Jivamukti-Teacher Training in Costa Rica zu absolvieren.
Yoga eröffnet mir immer wieder neue Wege, mich selbst und die Umwelt bewusster wahrzunehmen, aufmerksam zu sein und Dinge, die das Leben aus der Balance bringt, leichter wieder in Einklang zu bringen. Mein Wissen, um die Wirkung des Yogas möchte ich in meinen Stunden vermitteln und wachsen lassen.

 
 
SUSANNE

SUSANNE

als mich 1996 der Ernst des Lebens eingeholt hat…

  • …mein Sohn Moritz schwer mehrfach behindert auf die Welt kam und ich zudem einen strengen Alltag zu bewältigen hatte, hat mir das Tanzen und Snowboarden viele Jahre meinen Ausgleich gegeben, aber erst durch Yoga fand ich meinen inneren Frieden. Yoga gibt mir die Kraft sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen, auch aus Plan B das Beste zu machen. Seit 2003 praktiziere ich aus tiefer Leidenschaft und habe viele internationale Lehrer besucht. Bei Stephen Thomas fand ich meine Yogaheimat. Im Laufe der Jahre entwickelten sich meine Liebe zum Pranayama und der Meditation. Hieraus schöpfe ich Tag für Tag mein Vertrauen und meine positive Lebensenergie. Yoga ist für mich ein ganzheitliches Konzept für Balance in allen Bereichen des Lebens. Auf der Matte zu lernen und Yoga im Alltag zu leben

TANJA

TANJA

Only from the heart can you touch the sky

  • Was Leben eigentlich bedeutet, wie man es sinn- und glückvoll führen kann und wie Körper, Geist und Seele damit zusammenhängen, das sind Fragen, die mich mein ganzes Leben lang beschäftigen und schließlich 2008 zum Yoga führten.
    Yoga hat mich gelehrt, diese Fragen nicht intellektuell zu beantworten, sondern mit dem Herzen zu erfahren. Diese Momente in denen alles im Einklang ist, in denen ich die Wucht der Schönheit des Lebens fühle, und mich als Teil des großen Ganzen spüre, das ist Glück und Frieden und Freiheit für mich, das ist Yoga.

    Insbesondere die Vielfalt der Werkzeuge fasziniert mich: Durch die Körperlichkeit der Asanas den Konditionierungen auf die Spur zu kommen, den Geist zu Schulen durch Pranayama, oder in der Stille der Meditation festgefügte Konzepte loszulassen. Regelmäßig ziehe ich mich auch in Schweigeretreats zurück.

    Die kontinuierliche Begegnung mit mir selbst ist dabei immer wieder neu, immer wieder überraschend.

    Dazu möchte ich in meinen Stunden ermutigen: In jeder Praxis wieder ganz neu und unbefangen sich selbst wahrzunehmen und Augenblick für Augenblick immer wieder bei sich anzukommen, mit wachem Geist und offenem Herzen.

MELANIE

MELANIE

Vor rund 12 Jahren kam ich zum Yoga…

  • Zuerst war Yoga ein Sport für mich, dann eine Praxis, um vom Alltag abzuschalten. Inzwischen ist Yoga zu einer Leidenschaft und Haltung geworden.

    Für mich ist Yoga eine Methode in unserem bewegten Alltag zu entspannen, sich voll und ganz auf die Praxis einzulassen und die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich freue mich, meine Freude an Yoga in den Kursen weiterzugeben.

FABIAN

FABIAN

Schon Pippi Langstrumpf sang: …

  •  

    „Ich mach mir die Welt, widdiwiddiwie sie mir gefällt“. Dahinter steckt für mich der Gedanke, daß jeder von uns die Freiheit in sich trägt, das eigene Leben so zu gestalten und zu bewerten, wie er oder sie es möchte. Daran werden wir aber oft durch alte Selbstzuschreibungen („ich bin zu schwach/zu wenig flexibel/zu gestresst…“) gehindert. Was eine regelmäßige und anatomisch sinnvolle Yoga-Praxis an Freiheit schenken kann, setzt für mich genau an diesem Punkt an: auch in herausfordernden (Alltags-) Situationen wach und präsent für die eigenen Handlungsoptionen und Bewertungen zu bleiben. Ich hoffe, den Yoginis und Yogis in meinen Stunden etwas von diesem „Schlüssel zur Freiheit“ vermitteln und weitergeben zu können.

SONJA H.

SONJA H.

Wie großartig Yoga als Lebensphilosophie …

 
  • und ganzheitliches Werkzeug ist, durfte ich während der Ausbildung erfahren. Über diese Erfahrung bin ich sehr dankbar. Seither besuche ich regelmässig Workshops und Fortbildungen. Aktuell besonders zum Thema Buddhismus, Pranayama, Meditation. Meine Stunden sind logisch und einfach aufgebaut. Stress und Firlefanz haben wir genug im Alltag. Ich selbst genieße die Momente auf der Matte jedesmal als persönliche Auszeit. Dies versuche ich auch meinem inneren Schweinehund zu vermitteln. Wir verhandeln oftmals hart. Aber die Wohltat für meinen Körper, meinen Geist und die Seele sind jedesmal Belohnung. Ich tanke auf, kann Geschehenes reflektieren oder vergessen und mich neu ausrichten. Ich unterrichte modernes Vinyasa Yoga. Verbunden mit  bewusstem Atmen (Pranayama) sowie Meditation.

    Sehr gerne lasse ich im Ausgleich zur kraftvollen Praxis meine Stunden am Ende mit passiven, wohltuenden Yin-Haltungen ausklingen, um aus dem aktiven Tun ins bewusste Sein zu kommen.

MONIQUE

MONIQUE

Anfang 2011 hat es mich das 1. Mal …

  • auf die Matte gezogen, nachdem ich privat und beruflich ganz schön durch den Wind war. 2015 entschied ich mich für die Yoga Lehrer Ausbildung im Hatha Vinyasa Yoga, um noch tiefer in die Welt des Yoga einzutauchen. Eine wahnsinnig tolle und intensive Zeit! Weitere Ausbildungen folgten im Bereich Yin-, Pre- und Postnatal Yoga. Yoga erdet mich, schenkt mir innere Ruhe, gleichzeitig tanke ich dadurch Energie und Kraft. Ich mische in meinen Stunden kraftvolle, dynamische Asanas mit ruhigeren Posen. Ich lade meine TN ein, ihre Komfortzone auch gerne mal zu verlassen und freue mich, wenn ich ihnen etwas von dem Yogaspirit vermitteln kann, der mich nach jeder Praxis so erfüllt.

MILENA

MILENA

In meiner Kindheit fing ich mit dem Voltigieren an …

 
  • ja genau diesem Sport, bei dem man auf dem galoppierenden Pferd allein oder mit bis zu zwei weiteren Leuten gymnastisch anmutende Übungen macht. Als ich mit 18 damit aufhörte, habe ich jahrelang keine Bewegungsform mehr gefunden, die mich so sehr erfüllt hat wie das Voltigieren – bis ich Yoga ausprobiert habe. 

    Yoga ist für mich mittlerweile eine Lebenseinstellung geworden. Ich habe gelernt, anzunehmen, was ist. Achtsam zu sein. Grenzen wahrzunehmen. Und manchmal zu überschreiten, um daran zu wachsen. Inzwischen lässt Yoga mich erkennen, was wirklich wichtig ist. 2016, während meiner ersten Schwangerschaft hat mich Yoga körperlich, aber viel mehr noch mental gestärkt und mir besonders Vertrauen in die Fähigkeiten meines Körpers geschenkt. Mein Yogaunterricht ist ein Mix aus dynamischen, kraftvollen Elementen, der von ruhigen, entspannenden Asanas eingerahmt und meistens von Musik untermalt wird. 

JULE

JULE

Meinen Weg fand ich zunächst …

  • im Ashtanga Yoga bei einer tollen Lehrerin. Etwas später unterrichtete ich einige Yogasequenzen bei Schülerinnen im Sport. Die positiven Reaktionen brachten mich dazu, 2013 meine erste 300h Ausbildung im Hatha, Vinyasa und Gentle Yoga mit SwahaYoga auf Kreta zu machen.
    Auch während meiner Zeit in Brasilien und auf Reisen um die Welt lernte ich so viel wie möglich, besuchte Workshops und Teacher Trainings zu Ashtanga, Vinyasa, Aerial Yoga und Thai Yoga Massage. Ich bin all meinen Lehrern und Wegbegleitern unglaublich dankbar für die wunderbaren Momente.

    Transformation und Hingabe sind das, was Yoga für mich bedeutet – durch die Praxis ergeben sich neue Perspektiven und ungeahnte Möglichkeiten. Mein größtes Ziel ist es, Menschen für Yoga zu öffnen und zu begeistern!

SARAH

SARAH

In meiner Arbeit als Ärztin und Psychotherapeutin …

 
  • … fasziniert mich das Wirken von Körper, Geist und Seele täglich neu. Erfahrungen im Arbeitsalltag, auf meinem Lebensweg und neue wissenschaftliche Erkenntnisse lehren mich, dass Freiheit und Zufriedenheit tief mit einem Bewusstsein für mich und meine Umwelt verbunden sind.
    Ungefähr sechs Jahre lang ging ich sporadisch zu Yoga Stunden. Während meiner Arbeit in Berlin entdeckte ich Jivamukti Yoga. Es war der erste Stil, der mich täglich auf die Matte zurück brachte und der mich eine stetige Praxis entwickeln ließ.
    Nach meinem ersten Teacher Training 2016 für “Mindful Yoga for chronic pain” in Portland USA, entschloß ich mich 2017 meine Praxis weiter zu vertiefen und das 300h-Jivamukti-Teacher Training in Costa Rica zu absolvieren.
    Yoga eröffnet mir immer wieder neue Wege, mich selbst und die Umwelt bewusster wahrzunehmen, aufmerksam zu sein und Dinge, die das Leben aus der Balance bringt, leichter wieder in Einklang zu bringen. Mein Wissen, um die Wirkung des Yogas möchte ich in meinen Stunden vermitteln und wachsen lassen.

HELGA

HELGA

1988 hatte ich meine erste Begegnung mit Yoga…

  • dies hatte zur Folge, dass ich eine Berufspause einlegte. Durch die Auseinandersetzung mit Yoga begann für mich eine spannende Reise zu mehr Bewusstsein. Ich danke meinem Yogalehrer R. Sriram, der mich auf meinem Yogaweg begleitet und mich mit seinem tiefen Wissen an seinen Schätzen des Yoga teilnahmen lässt. Ihm gilt meine Verehrung. Ich beziehe mich immer wieder auf meine Yogawurzeln, der Tradition von Sri T. Krishnamacharya . Das Besondere an dieser Tradition ist die absolute, wichtige Bedeutung des Atems in der Praxis. Pranayama ist der Mittelpunkt zwischen Asana und Dhynam – Meditation. Vor allem aus dem Yoga Sutra habe ich viele Lösungsmodelle für unterschiedliche Fragen des Lebens und der Yogapraxis erhalten.

    Ein Leben ohne Yoga könnte ich mir nicht vorstellen. Ich danke dem Himmel für diese Gnade und meine vielen Indienreisen lassen mein Herz strahlen.

    Allein die eigene unmittelbare Erfahrung kann uns Antworten auf wesentliche Fragen geben, diese Erfahrungen möchte ich in meinem Unterricht weitergeben.

TOBIAS

TOBIAS

Yoga ist für mich eine Lebenseinstellung…

  • und das perfekte Werkzeug, um den Körper und den Geist zu verstehen, zu trainieren und zu disziplinieren. Durch regelmäßige Praxis und das Vertrauen in den Prozess, hat mein Leben eine neue Kehrtwendung bekommen und mich in eine Position als Yogalehrer gebracht, in der ich die Faszination des Yoga und meine Erfahrungen mit anderen teilen darf. Meine Yogaklassen unterrichte ich im zeitgemäßen Vinyasa Stil und verbinde hierbei Tradition und Moderne. Daher sind Pranayama, Meditation und das Chanten von Mantras fester Bestandteil meiner Stunden. Musik ist eine große Leidenschaft von mir, daher begleite ich meinen Unterricht gerne mit den passenden Beats. Namaste

JANA

JANA

Wie viele andere, bin auch ich…

  • zum Yoga gekommen, um einen Weg zu finden vom Alltagsstress abzuschalten und bin mit den Jahren diesen Weg weitergegangen bis immer mehr Fragen entstanden sind, die ich durch meine Yoga Lehrer Ausbildung in 2015 beantworten wollte. Welche Muskeln sollte ich dehnen und welche kräftigen, was passiert mit meinem Geist und warum ist das Atmen so wichtig? Auf viele meiner Fragen konnte ich Antworten finden, die ich nun gerne mit meinen Schülern teile. Aber es tauchen auch immer wieder neue Fragen auf, denen ich durch eine regelmäßige Praxis, Workshops und Fortbildungen nachgehe und so immer wieder neue Yoga Wege entdecke. 

SONJA A.

SONJA A.

2003 besuchte ich eher zufällig meine erste Yogastunde…

  • und war sofort „infiziert“. Damals sollte Yoga, neben meiner Tätigkeit als Fitness-Trainerin, mein ganz persönliche Rückzugsort und Raum zur persönlichen Entwicklung bleiben. Erst 2012 ließ ich mich dazu überreden, Yoga zu unterrichten. Heute teilt ich meine Liebe zum Yoga voller Herzblut mit allen Praktizierenden und meinen Teilnehmer/-innen.
    „Yoga is not about touching your toes. It is what you learn on the way down.“ 
    Frei nach diesem Zitat gestalte ich meinen Unterricht. Neben einer korrekten, körpergerechten Ausrichtung und einem fließenden freien Atem ist das Ankommen im Hier und Jetzt und das Nach-Innen-Fühlen ein wesentlicher Bestandteil meines Unterrichts. Beeinflusst von unterschiedlichen Lehrern integriere ich Teile verschiedener Yogatraditionen in meinen Unterricht.
    Um selbst als Yogalehrerin immer Schülerin zu bleiben, bilde ich mich stets weiter – aktuell bei meinem Herzenslehrer Stephen Thomas.

ANNETTE

ANNETTE

Annette ist ein Nordlicht …

  • und zog vor 18 Jahren nach München. Dort auf der Suche nach Mee(h)r und Licht, fand sie Yoga. 
    Ihre Yoga Klassen bieten Anfängern und Fortgeschrittenen Yogi/ni´s klar geführte Stunden. Dabei liegen ihr die starken, dynamischen Sequenzen genauso wie die leisen, tiefen Momente der Meditation. Im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit stehen der Atem und die individuelle Bewegungsmöglichkeit. Sie bilden den Rahmen für achtsames Üben, Körpergefühl und das notwendige Vertrauen darin. Spielerisch können so herausfordernde Asanas und intensive Pranamayas geübt werden. Etwas Experimentierfreude darf man gern in ihre Stunden mitbringen.

    Das Leben ist beständiger Wandel und nirgends ist das wundervoller zu beobachten als bei werdenden Müttern. So unterrichtet Annette neben Jivamukti Yoga auch Pre- und Postnatal Yoga. Mit YIN Yoga schafft sie Ausgleich zum leistungsdominierten Alltag.

MARTINA

MARTINA

Yoga „funktioniert“ – Asanas. Pranayama. …

  • Als Haltung dem Leben gegenüber. 

    Yoga statt Behandeln, davon bin ich als Physiotherapeutin mehr als überzeugt, denn Yoga hilft uns, uns und unseren Körper, selbst zu heilen. 

    Sei es dynamisch-sportlich, um den Körper bis in jede Zelle zu spüren oder eher langsam, tief und ruhig.

SILKE

SILKE

2003 kam ich zum ersten Mal mit Yoga und Meditation in Kontakt…

  • und das Interesse war geweckt. Nachdem ich die erste Vinyasa Yogastunde besucht habe, war ich fasziniert von der Ruhe und der Kraft, die es gleichzeitig im Körper und im Geist bewirkt.

    Nach der Vinyasa Yogaausbildung (200 h AYA) 2010, habe ich 2013 ergänzend die MBSR-Lehrerausbildung (Mindfulness based stress reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit) bei Rüdiger Standhart abgeschlossen.

    Yoga und Meditation geben mir die nötige Kraft für den manchmal hektischen Alltag mit meinen 3 Kindern, und die Praxis hilft mir immer wieder aufs Neue im „jetzigen Moment“ anzukommen und die Balance zwischen dem „Tun“ und dem einfachen „Sein“ zu finden und die Achtsamkeit mehr und mehr in den Alltag zu integrieren.

ANNE

ANNE

Schön, wenn Dinge sich fügen und etwas Neues entsteht!

  •  

    Yoga hat mich in den letzten Jahren sehr positiv begleitet und gibt mir einfach unheimlich viel Kraft, Ruhe und Freude. Nun kann ich sogar meinen vor Jahren erlernten Beruf und Yoga verbinden. Das hätte ich mir so eigentlich nie träumen lassen…

    Es ist mir eine Freude, mich um Social Media, Homepage & Co zu kümmern. Allerdings werden mich einige vielleicht auch besser als „Mädchen für Alles“ oder „Blumenfee“ kennen ; )

    „Das Schöne liegt oft im Detail“ – ich freue mich sehr das mit euch zu teilen!!

     

KRISTINA

KRISTINA

Als ich 1995 und 1996 während meines Studiums …

  • jeweils für mehrere Wochen in einen ayurvedischen Ashram nach Indien ging, war ich sofort fasziniert von der ganzheitlichen Heilmethode, in der Meditation, Pranayama und Yoga feste Bestandteile sind. Nach meiner Rückkehr gehörte die Meditation ganz selbstverständlich zu meinem Alltag und seit einigen Jahren habe ich im Vinyasa-Yoga für mich die perfekte Möglichkeit gefunden, Meditation und Bewegung zu verbinden.

    ALL-EIN-SEIN auf meiner Yogamatte, ganz bewusst, achtsam und in der meditativen Bewegung in mir ruhend. Das ist für mich das Wundervolle am Yoga. Die Verbindung zu mir  selbst und zur Welt zu spüren und zu genießen, aber gleichzeitig einen gewissen Abstand zu beidem zu finden.

    In meinen Yogastunden möchte ich den TeilnehmerInnen die Schönheit des Yoga erfahrbar machen: die innere Ausgeglichenheit und Ruhe, das Loslassen in der manchmal ganz SCHÖN anstrengenden Praxis, den Zauber von mudras und mantras,…

     

DÉSIRÉE

DÉSIRÉE

Am Anfang mochte ich Yoga so sehr, weil…

  • es sich nach den Yogastunden so herrlich anfühlte: gedehnte Muskeln, das richtige Maß aus Anstrengung und Entspannung und all’ die Gedanken vor der Yogastunde waren nach der Stunde einfach nicht mehr so wichtig.

    Dieses gute Gefühl nach der Yogapraxis ist bis heute geblieben – aber es wird immer mehr zu einer wundervollen Reise in den Moment: nach der 200 Stunden-Ausbildung zur Yogalehrerin hier in Stuttgart hatte ich eine Ahnung davon bekommen, wie tiefgründig, wie vielseitig Yoga ist. Und wie viel Yoga mit dem Leben zu tun hat: weil das eigene Denken, Fühlen, Tun und Sein wieder in Resonanz zueinander kommen. Für einen Atemzug lang, für eine Position lang. Aber in diesem Moment ist alles andere nicht mehr von Bedeutung.

    Das ist vielleicht die schönste Erfahrung im Yoga, die ich vor allem im Prenatal-Yoga weitergeben möchte: die eigenen Sinne schärfen und auf den Moment vertrauen. Damit es sich schon während der eigenen Yogapraxis gut und richtig anfühlt

SUSANNE

SUSANNE

als mich 1996 der Ernst des Lebens eingeholt hat…

  • …mein Sohn Moritz schwer mehrfach behindert auf die Welt kam und ich zudem einen strengen Alltag zu bewältigen hatte, hat mir das Tanzen und Snowboarden viele Jahre meinen Ausgleich gegeben, aber erst durch Yoga fand ich meinen inneren Frieden. Yoga gibt mir die Kraft sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen, auch aus Plan B das Beste zu machen. Seit 2003 praktiziere ich aus tiefer Leidenschaft und habe viele internationale Lehrer besucht. Bei Stephen Thomas fand ich meine Yogaheimat. Im Laufe der Jahre entwickelten sich meine Liebe zum Pranayama und der Meditation. Hieraus schöpfe ich Tag für Tag mein Vertrauen und meine positive Lebensenergie. Yoga ist für mich ein ganzheitliches Konzept für Balance in allen Bereichen des Lebens. Auf der Matte zu lernen und Yoga im Alltag zu leben

TOBIAS

TOBIAS

Yoga ist für mich eine Lebenseinstellung…

  • und das perfekte Werkzeug, um den Körper und den Geist zu verstehen, zu trainieren und zu disziplinieren. Durch regelmäßige Praxis und das Vertrauen in den Prozess, hat mein Leben eine neue Kehrtwendung bekommen und mich in eine Position als Yogalehrer gebracht, in der ich die Faszination des Yoga und meine Erfahrungen mit anderen teilen darf. Meine Yogaklassen unterrichte ich im zeitgemäßen Vinyasa Stil und verbinde hierbei Tradition und Moderne. Daher sind Pranayama, Meditation und das Chanten von Mantras fester Bestandteil meiner Stunden. Musik ist eine große Leidenschaft von mir, daher begleite ich meinen Unterricht gerne mit den passenden Beats. Namaste

JANA

JANA

Wie viele andere, bin auch ich…

  • zum Yoga gekommen, um einen Weg zu finden vom Alltagsstress abzuschalten und bin mit den Jahren diesen Weg weitergegangen bis immer mehr Fragen entstanden sind, die ich durch meine Yoga Lehrer Ausbildung in 2015 beantworten wollte. Welche Muskeln sollte ich dehnen und welche kräftigen, was passiert mit meinem Geist und warum ist das Atmen so wichtig? Auf viele meiner Fragen konnte ich Antworten finden, die ich nun gerne mit meinen Schülern teile. Aber es tauchen auch immer wieder neue Fragen auf, denen ich durch eine regelmäßige Praxis, Workshops und Fortbildungen nachgehe und so immer wieder neue Yoga Wege entdecke. 

FABIAN

FABIAN

Schon Pippi Langstrumpf sang: …

  •  

    „Ich mach mir die Welt, widdiwiddiwie sie mir gefällt“. Dahinter steckt für mich der Gedanke, daß jeder von uns die Freiheit in sich trägt, das eigene Leben so zu gestalten und zu bewerten, wie er oder sie es möchte. Daran werden wir aber oft durch alte Selbstzuschreibungen („ich bin zu schwach/zu wenig flexibel/zu gestresst…“) gehindert. Was eine regelmäßige und anatomisch sinnvolle Yoga-Praxis an Freiheit schenken kann, setzt für mich genau an diesem Punkt an: auch in herausfordernden (Alltags-) Situationen wach und präsent für die eigenen Handlungsoptionen und Bewertungen zu bleiben. Ich hoffe, den Yoginis und Yogis in meinen Stunden etwas von diesem „Schlüssel zur Freiheit“ vermitteln und weitergeben zu können.

MELANIE

MELANIE

Vor rund 12 Jahren kam ich zum Yoga…

  • Zuerst war Yoga ein Sport für mich, dann eine Praxis, um vom Alltag abzuschalten. Inzwischen ist Yoga zu einer Leidenschaft und Haltung geworden.

    Für mich ist Yoga eine Methode in unserem bewegten Alltag zu entspannen, sich voll und ganz auf die Praxis einzulassen und die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich freue mich, meine Freude an Yoga in den Kursen weiterzugeben.

SONJA A.

SONJA A.

2003 besuchte ich eher zufällig meine erste Yogastunde…

  • und war sofort „infiziert“. Damals sollte Yoga, neben meiner Tätigkeit als Fitness-Trainerin, mein ganz persönliche Rückzugsort und Raum zur persönlichen Entwicklung bleiben. Erst 2012 ließ ich mich dazu überreden, Yoga zu unterrichten. Heute teilt ich meine Liebe zum Yoga voller Herzblut mit allen Praktizierenden und meinen Teilnehmer/-innen.
    „Yoga is not about touching your toes. It is what you learn on the way down.“ 
    Frei nach diesem Zitat gestalte ich meinen Unterricht. Neben einer korrekten, körpergerechten Ausrichtung und einem fließenden freien Atem ist das Ankommen im Hier und Jetzt und das Nach-Innen-Fühlen ein wesentlicher Bestandteil meines Unterrichts. Beeinflusst von unterschiedlichen Lehrern integriere ich Teile verschiedener Yogatraditionen in meinen Unterricht.
    Um selbst als Yogalehrerin immer Schülerin zu bleiben, bilde ich mich stets weiter – aktuell bei meinem Herzenslehrer Stephen Thomas.

MILENA

MILENA

In meiner Kindheit fing ich mit dem Voltigieren an…

  • ja genau diesem Sport, bei dem man auf dem galoppierenden Pferd allein oder mit bis zu zwei weiteren Leuten gymnastisch anmutende Übungen macht. Als ich mit 18 damit aufhörte, habe ich jahrelang keine Bewegungsform mehr gefunden, die mich so sehr erfüllt hat wie das Voltigieren – bis ich Yoga ausprobiert habe. 

    Yoga ist für mich mittlerweile eine Lebenseinstellung geworden. Ich habe gelernt, anzunehmen, was ist. Achtsam zu sein. Grenzen wahrzunehmen. Und manchmal zu überschreiten, um daran zu wachsen. Inzwischen lässt Yoga mich erkennen, was wirklich wichtig ist. 2016, während meiner ersten Schwangerschaft hat mich Yoga körperlich, aber viel mehr noch mental gestärkt und mir besonders Vertrauen in die Fähigkeiten meines Körpers geschenkt. Mein Yogaunterricht ist ein Mix aus dynamischen, kraftvollen Elementen, der von ruhigen, entspannenden Asanas eingerahmt und meistens von Musik untermalt wird. 

SONJA H.

SONJA H.

Wie großartig Yoga als Lebensphilosophie …

  • und ganzheitliches Werkzeug ist, durfte ich während der Ausbildung erfahren. Über diese Erfahrung bin ich sehr dankbar. Seither besuche ich regelmässig Workshops und Fortbildungen. Aktuell besonders zum Thema Buddhismus, Pranayama, Meditation. Meine Stunden sind logisch und einfach aufgebaut. Stress und Firlefanz haben wir genug im Alltag. Ich selbst genieße die Momente auf der Matte jedesmal als persönliche Auszeit. Dies versuche ich auch meinem inneren Schweinehund zu vermitteln. Wir verhandeln oftmals hart. Aber die Wohltat für meinen Körper, meinen Geist und die Seele sind jedesmal Belohnung. Ich tanke auf, kann Geschehenes reflektieren oder vergessen und mich neu ausrichten. Ich unterrichte modernes Vinyasa Yoga. Verbunden mit  bewusstem Atmen (Pranayama) sowie Meditation.

    Sehr gerne lasse ich im Ausgleich zur kraftvollen Praxis meine Stunden am Ende mit passiven, wohltuenden Yin-Haltungen ausklingen, um aus dem aktiven Tun ins bewusste Sein zu kommen.

MONIQUE

MONIQUE

Anfang 2011 hat es mich das 1. Mal …

  • auf die Matte gezogen, nachdem ich privat und beruflich ganz schön durch den Wind war. 2015 entschied ich mich für die Yoga Lehrer Ausbildung im Hatha Vinyasa Yoga, um noch tiefer in die Welt des Yoga einzutauchen. Eine wahnsinnig tolle und intensive Zeit! Weitere Ausbildungen folgten im Bereich Yin-, Pre- und Postnatal Yoga. Yoga erdet mich, schenkt mir innere Ruhe, gleichzeitig tanke ich dadurch Energie und Kraft. Ich mische in meinen Stunden kraftvolle, dynamische Asanas mit ruhigeren Posen. Ich lade meine TN ein, ihre Komfortzone auch gerne mal zu verlassen und freue mich, wenn ich ihnen etwas von dem Yogaspirit vermitteln kann, der mich nach jeder Praxis so erfüllt.

ANNETTE

ANNETTE

Annette ist ein Nordlicht …

  • und zog vor 18 Jahren nach München. Dort auf der Suche nach Mee(h)r und Licht, fand sie Yoga. 
    Ihre Yoga Klassen bieten Anfängern und Fortgeschrittenen Yogi/ni´s klar geführte Stunden. Dabei liegen ihr die starken, dynamischen Sequenzen genauso wie die leisen, tiefen Momente der Meditation. Im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit stehen der Atem und die individuelle Bewegungsmöglichkeit. Sie bilden den Rahmen für achtsames Üben, Körpergefühl und das notwendige Vertrauen darin. Spielerisch können so herausfordernde Asanas und intensive Pranamayas geübt werden. Etwas Experimentierfreude darf man gern in ihre Stunden mitbringen.

    Das Leben ist beständiger Wandel und nirgends ist das wundervoller zu beobachten als bei werdenden Müttern. So unterrichtet Annette neben Jivamukti Yoga auch Pre- und Postnatal Yoga. Mit YIN Yoga schafft sie Ausgleich zum leistungsdominierten Alltag.

TANJA

TANJA

Only from the heart can you touch the sky

  • Was Leben eigentlich bedeutet, wie man es sinn- und glückvoll führen kann und wie Körper, Geist und Seele damit zusammenhängen, das sind Fragen, die mich mein ganzes Leben lang beschäftigen und schließlich 2008 zum Yoga führten.
    Yoga hat mich gelehrt, diese Fragen nicht intellektuell zu beantworten, sondern mit dem Herzen zu erfahren. Diese Momente in denen alles im Einklang ist, in denen ich die Wucht der Schönheit des Lebens fühle, und mich als Teil des großen Ganzen spüre, das ist Glück und Frieden und Freiheit für mich, das ist Yoga.

    Insbesondere die Vielfalt der Werkzeuge fasziniert mich: Durch die Körperlichkeit der Asanas den Konditionierungen auf die Spur zu kommen, den Geist zu Schulen durch Pranayama, oder in der Stille der Meditation festgefügte Konzepte loszulassen. Regelmäßig ziehe ich mich auch in Schweigeretreats zurück.

    Die kontinuierliche Begegnung mit mir selbst ist dabei immer wieder neu, immer wieder überraschend.

    Dazu möchte ich in meinen Stunden ermutigen: In jeder Praxis wieder ganz neu und unbefangen sich selbst wahrzunehmen und Augenblick für Augenblick immer wieder bei sich anzukommen, mit wachem Geist und offenem Herzen.

ANNE

ANNE

Schön, wenn Dinge sich fügen und etwas Neues entsteht!

  • Yoga hat mich in den letzten Jahren sehr positiv begleitet und gibt mir einfach unheimlich viel Kraft, Ruhe und Freude. Nun kann ich sogar meinen vor Jahren erlernten Beruf und Yoga verbinden. Das hätte ich mir so eigentlich nie träumen lassen…

    Es ist mir eine Freude, mich um Social Media, Homepage & Co zu kümmern. Allerdings werden mich einige vielleicht auch besser als „Mädchen für Alles“ oder „Blumenfee“ kennen ; )

    „Das Schöne liegt oft im Detail“ – ich freue mich sehr das mit euch zu teilen!!

     

KRISTINA

KRISTINA

Als ich 1995 und 1996 während meines Studiums …

  • jeweils für mehrere Wochen in einen ayurvedischen Ashram nach Indien ging, war ich sofort fasziniert von der ganzheitlichen Heilmethode, in der Meditation, Pranayama und Yoga feste Bestandteile sind. Nach meiner Rückkehr gehörte die Meditation ganz selbstverständlich zu meinem Alltag und seit einigen Jahren habe ich im Vinyasa-Yoga für mich die perfekte Möglichkeit gefunden, Meditation und Bewegung zu verbinden.

    ALL-EIN-SEIN auf meiner Yogamatte, ganz bewusst, achtsam und in der meditativen Bewegung in mir ruhend. Das ist für mich das Wundervolle am Yoga. Die Verbindung zu mir  selbst und zur Welt zu spüren und zu genießen, aber gleichzeitig einen gewissen Abstand zu beidem zu finden.

    In meinen Yogastunden möchte ich den TeilnehmerInnen die Schönheit des Yoga erfahrbar machen: die innere Ausgeglichenheit und Ruhe, das Loslassen in der manchmal ganz SCHÖN anstrengenden Praxis, den Zauber von mudras und mantras,…

MARTINA

MARTINA

Yoga „funktioniert“ – Asanas. Pranayama. …

  • Als Haltung dem Leben gegenüber. 
    Yoga statt Behandeln, davon bin ich als Physiotherapeutin mehr als überzeugt, denn Yoga hilft uns, uns und unseren Körper, selbst zu heilen. 
    Sei es dynamisch-sportlich, um den Körper bis in jede Zelle zu spüren oder eher langsam, tief und ruhig.
SARAH

SARAH

In meiner Arbeit als Ärztin und Psychotherapeutin …

  • … fasziniert mich das Wirken von Körper, Geist und Seele täglich neu. Erfahrungen im Arbeitsalltag, auf meinem Lebensweg und neue wissenschaftliche Erkenntnisse lehren mich, dass Freiheit und Zufriedenheit tief mit einem Bewusstsein für mich und meine Umwelt verbunden sind.
    Ungefähr sechs Jahre lang ging ich sporadisch zu Yoga Stunden. Während meiner Arbeit in Berlin entdeckte ich Jivamukti Yoga. Es war der erste Stil, der mich täglich auf die Matte zurück brachte und der mich eine stetige Praxis entwickeln ließ.
    Nach meinem ersten Teacher Training 2016 für “Mindful Yoga for chronic pain” in Portland USA, entschloß ich mich 2017 meine Praxis weiter zu vertiefen und das 300h-Jivamukti-Teacher Training in Costa Rica zu absolvieren.
    Yoga eröffnet mir immer wieder neue Wege, mich selbst und die Umwelt bewusster wahrzunehmen, aufmerksam zu sein und Dinge, die das Leben aus der Balance bringt, leichter wieder in Einklang zu bringen. Mein Wissen, um die Wirkung des Yogas möchte ich in meinen Stunden vermitteln und wachsen lassen.

JULE

JULE

Meinen Weg fand ich zunächst …

  • im Ashtanga Yoga bei einer tollen Lehrerin. Etwas später unterrichtete ich einige Yogasequenzen bei Schülerinnen im Sport. Die positiven Reaktionen brachten mich dazu, 2013 meine erste 300h Ausbildung im Hatha, Vinyasa und Gentle Yoga mit SwahaYoga auf Kreta zu machen.
    Auch während meiner Zeit in Brasilien und auf Reisen um die Welt lernte ich so viel wie möglich, besuchte Workshops und Teacher Trainings zu Ashtanga, Vinyasa, Aerial Yoga und Thai Yoga Massage. Ich bin all meinen Lehrern und Wegbegleitern unglaublich dankbar für die wunderbaren Momente.

    Transformation und Hingabe sind das, was Yoga für mich bedeutet – durch die Praxis ergeben sich neue Perspektiven und ungeahnte Möglichkeiten. Mein größtes Ziel ist es, Menschen für Yoga zu öffnen und zu begeistern!

SILKE

SILKE

2003 kam ich zum ersten Mal mit Yoga und Meditation in Kontakt…

  • und das Interesse war geweckt. Nachdem ich die erste Vinyasa Yogastunde besucht habe, war ich fasziniert von der Ruhe und der Kraft, die es gleichzeitig im Körper und im Geist bewirkt.

    Nach der Vinyasa Yogaausbildung (200 h AYA) 2010, habe ich 2013 ergänzend die MBSR-Lehrerausbildung (Mindfulness based stress reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit) bei Rüdiger Standhart abgeschlossen.

    Yoga und Meditation geben mir die nötige Kraft für den manchmal hektischen Alltag mit meinen 3 Kindern, und die Praxis hilft mir immer wieder aufs Neue im „jetzigen Moment“ anzukommen und die Balance zwischen dem „Tun“ und dem einfachen „Sein“ zu finden und die Achtsamkeit mehr und mehr in den Alltag zu integrieren.

DÉSIRÉE

DÉSIRÉE

Am Anfang mochte ich Yoga so sehr, weil…

  • es sich nach den Yogastunden so herrlich anfühlte: gedehnte Muskeln, das richtige Maß aus Anstrengung und Entspannung und all’ die Gedanken vor der Yogastunde waren nach der Stunde einfach nicht mehr so wichtig.

    Dieses gute Gefühl nach der Yogapraxis ist bis heute geblieben – aber es wird immer mehr zu einer wundervollen Reise in den Moment: nach der 200 Stunden-Ausbildung zur Yogalehrerin hier in Stuttgart hatte ich eine Ahnung davon bekommen, wie tiefgründig, wie vielseitig Yoga ist. Und wie viel Yoga mit dem Leben zu tun hat: weil das eigene Denken, Fühlen, Tun und Sein wieder in Resonanz zueinander kommen. Für einen Atemzug lang, für eine Position lang. Aber in diesem Moment ist alles andere nicht mehr von Bedeutung.

    Das ist vielleicht die schönste Erfahrung im Yoga, die ich vor allem im Prenatal-Yoga weitergeben möchte: die eigenen Sinne schärfen und auf den Moment vertrauen. Damit es sich schon während der eigenen Yogapraxis gut und richtig anfühlt

HELGA

HELGA

1988 hatte ich meine erste Begegnung mit Yoga…

  • dies hatte zur Folge, dass ich eine Berufspause einlegte. Durch die Auseinandersetzung mit Yoga begann für mich eine spannende Reise zu mehr Bewusstsein. Ich danke meinem Yogalehrer R. Sriram, der mich auf meinem Yogaweg begleitet und mich mit seinem tiefen Wissen an seinen Schätzen des Yoga teilnahmen lässt. Ihm gilt meine Verehrung. Ich beziehe mich immer wieder auf meine Yogawurzeln, der Tradition von Sri T. Krishnamacharya . Das Besondere an dieser Tradition ist die absolute, wichtige Bedeutung des Atems in der Praxis. Pranayama ist der Mittelpunkt zwischen Asana und Dhynam – Meditation. Vor allem aus dem Yoga Sutra habe ich viele Lösungsmodelle für unterschiedliche Fragen des Lebens und der Yogapraxis erhalten.

    Ein Leben ohne Yoga könnte ich mir nicht vorstellen. Ich danke dem Himmel für diese Gnade und meine vielen Indienreisen lassen mein Herz strahlen.

    Allein die eigene unmittelbare Erfahrung kann uns Antworten auf wesentliche Fragen geben, diese Erfahrungen möchte ich in meinem Unterricht weitergeben.