Das Team

….wir lieben und leben Yoga.

SUSANNE

 

als mich 1996 der Ernst des Lebens eingeholt hat, mein Sohn Moritz schwer mehrfach behindert auf die Welt kam und ich zudem einen strengen Alltag zu bewältigen hatte, hat mir das Tanzen und Snowboarden viele Jahre meinen Ausgleich gegeben, aber erst durch Yoga fand ich meinen inneren Frieden. Yoga gibt mir die Kraft sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen, auch aus Plan B das Beste zu machen. Seit 2003 praktiziere ich aus tiefer Leidenschaft und habe viele internationale Lehrer besucht. Bei Stephen Thomas fand ich meine Yogaheimat. Im Laufe der Jahre entwickelten sich meine Liebe zum Pranayama und der Meditation. Hieraus schöpfe ich Tag für Tag mein Vertrauen und meine positive Lebensenergie. Yoga ist für mich ein ganzheitliches Konzept für Balance in allen Bereichen des Lebens. Auf der Matte zu lernen und Yoga im Alltag zu leben

TOBIAS

 

Yoga ist für mich eine Lebenseinstellung und das perfekte Werkzeug, um den Körper und  den Geist zu verstehen, zu trainieren und zu disziplinieren.

Durch regelmäßige Praxis und das Vertrauen in den Prozess, hat mein Leben eine neue Kehrtwendung bekommen und mich in eine Position als Yogalehrer gebracht, in der ich die Faszination des Yoga und meine Erfahrungen mit anderen teilen darf.

Meine Yogaklassen unterrichte ich im zeitgemäßen Vinyasa Stil und verbinde hierbei Tradition und Moderne. Daher sind Pranayama, Meditation und das Chanten von Mantras fester Bestandteil meiner Stunden.

Musik ist eine große Leidenschaft von mir, daher begleite ich meinen Unterricht gerne mit den passenden Beats. Namaste

FABIAN

 

 

Schon Pippi Langstrumpf sang: „Ich mach mir die Welt, widdiwiddiwie sie mir gefällt“. Dahinter steckt für mich der Gedanke, daß jeder von uns die Freiheit in sich trägt, das eigene Leben so zu gestalten und zu bewerten, wie er oder sie es möchte. Daran werden wir aber oft durch alte Selbstzuschreibungen („ich bin zu schwach/zu wenig flexibel/zu gestresst…“) gehindert. Was eine regelmäßige und anatomisch sinnvolle Yoga-Praxis an Freiheit schenken kann, setzt für mich genau an diesem Punkt an: auch in herausfordernden (Alltags-) Situationen wach und präsent für die eigenen Handlungsoptionen und Bewertungen zu bleiben. Ich hoffe, den Yoginis und Yogis in meinen Stunden etwas von diesem „Schlüssel zur Freiheit“ vermitteln und weitergeben zu können.

JANA

 

 

Wie viele andere, bin auch ich zum Yoga gekommen, um einen Weg zu finden vom Alltagsstress abzuschalten und bin mit den Jahren diesen Weg weitergegangen bis immer mehr Fragen entstanden sind, die ich durch meine Yoga Lehrer Ausbildung in 2015 beantworten wollte. Welche Muskeln sollte ich dehnen und welche kräftigen, was passiert mit meinem Geist und warum ist das Atmen so wichtig? Auf viele meiner Fragen konnte ich Antworten finden, die ich nun gerne mit meinen Schülern teile. Aber es tauchen auch immer wieder neue Fragen auf, denen ich durch eine regelmäßige Praxis, Workshops und Fortbildungen nachgehe und so immer wieder neue Yoga Wege entdecke. 

SONJA

 

Wie großartig Yoga als Lebensphilosophie und ganzheitliches Werkzeug ist, durfte ich während der Ausbildung erfahren. Über diese Erfahrung bin ich sehr dankbar. Seither besuche ich regelmässig Workshops und Fortbildungen. Aktuell besonders zum Thema Buddhismus, Pranayama, Meditation. Meine Stunden sind logisch und einfach aufgebaut. Stress und Firlefanz haben wir genug im Alltag. Ich selbst genieße die Momente auf der Matte jedesmal als persönliche Auszeit. Dies versuche ich auch meinem inneren Schweinehund zu vermitteln. Wir verhandeln oftmals hart. Aber die Wohltat für meinen Körper, meinen Geist und die Seele sind jedesmal Belohnung. Ich tanke auf, kann Geschehenes reflektieren oder vergessen und mich neu ausrichten. Ich unterrichte modernes Vinyasa Yoga. Verbunden mit  bewusstem Atmen (Pranayama) sowie Meditation.

Sehr gerne lasse ich im Ausgleich zur kraftvollen Praxis meine Stunden am Ende mit passiven, wohltuenden Yin-Haltungen ausklingen, um aus dem aktiven Tun ins bewusste Sein zu kommen.

CHRISSY

 

Anfangs war Yoga für mich die wöchentliche Verabredung mit meinem Körper; Bewegung, Dehnung, Kräftigung und letztlich einen Ausgleich zum Büroalltag. Doch schnell merkte ich, dass nicht nur mein Körper von Yoga profitiert. Yoga nahm Stück für Stück einen wichtigen Platz in meinem Leben ein – die Verbindung zwischen Innen und Außen.
Yoga ist für mich Zeit, mir selbst etwas Gutes zu tun. Energiespeicher zu füllen, meinen Körper zu spüren und achtsam in mich hinein zu hören. Mit zwei kleinen Kindern hilft mir Yoga, die nötige Gelassenheit (wieder) zu finden. Meine Praxis hat mir meine wichtigste, lebenslange Beziehung bewusstgemacht: die zu mir selbst.
In meinen Stunden findest Du meditative Elemente sowie körperliche Anstrengung mit besonderem Fokus auf eine gesunde Ausrichtung. Die richtige Mischung aus Anspannung und Entspannung unterstützt von der Kraft der Musik und dem Takt des Herzens und des Atems. Ich freue mich auf Dich!

JULE

 

Meinen Weg fand ich zunächst im Ashtanga Yoga bei einer tollen Lehrerin. Etwas später unterrichtete ich einige Yogasequenzen bei Schülerinnen im Sport. Die positiven Reaktionen brachten mich dazu, 2013 meine erste 300h Ausbildung im Hatha, Vinyasa und Gentle Yoga mit SwahaYoga auf Kreta zu machen.
Auch während meiner Zeit in Brasilien und auf Reisen um die Welt lernte ich so viel wie möglich, besuchte Workshops und Teacher Trainings zu Ashtanga, Vinyasa, Aerial Yoga und Thai Yoga Massage. Ich bin all meinen Lehrern und Wegbegleitern unglaublich dankbar für die wunderbaren Momente.

Transformation und Hingabe sind das, was Yoga für mich bedeutet – durch die Praxis ergeben sich neue Perspektiven und ungeahnte Möglichkeiten. Mein größtes Ziel ist es, Menschen für Yoga zu öffnen und zu begeistern!

CHRISTINA

 

Das Gestaltungsstudium (Dipl. Kommunikationsdesign) eröffnete mir einen intensiven Forschungsweg hinein in die Sprache der Formen und der Wahrnehmung. Die Frage nach dem ‚Wie‘ der Wahrnehmung, der Kommunikation, des Lernens und des zwischenmenschlichen Ausdrucks begeistert mich seither. Als ich im Jahr 2006 für den Aufbau eines Schulprojekts nach Indien, Varanasi reiste, begann ich die eigene Yogapraxis in täglicher Praxis zu vertiefen. Es begann ein langer Übungsweg, der mich zu der Erkenntnis brachte, dass Yoga Bewusstsein ist. Die Erforschung des eigenen Denkens, Fühlens, Spürens, des Körpers, der Stimme und die Beschäftigung mit wissenschaftlichen Forschungen helfen mir seitdem diesen Weg in allen Facetten zu erleben. Der Atem wurde für mich zu einem direkten Spiegel für Prozesse im eigenen Gesamtsystem aus Körper, Geist und Seele. Seit 2014 unterrichte ich die Tiefenentspannungtechnik Yoga Nidra, Asanas, Atemtechnik, Gesang und Philosophie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mein Herz ist darin lebendig und groß.

DÉSIRÉE

 

Am Anfang mochte ich Yoga so sehr, weil es sich nach den Yogastunden so herrlich anfühlte: gedehnte Muskeln, das richtige Maß aus Anstrengung und Entspannung und all’ die Gedanken vor der Yogastunde waren nach der Stunde einfach nicht mehr so wichtig. Dieses gute Gefühl nach der Yogapraxis ist bis heute geblieben – aber es wird immer mehr zu einer wundervollen Reise in den Moment: nach der 200 Stunden-Ausbildung zur Yogalehrerin hier in Stuttgart hatte ich eine Ahnung davon bekommen, wie tiefgründig, wie vielseitig Yoga ist. Und wie viel Yoga mit dem Leben zu tun hat: weil das eigene Denken, Fühlen, Tun und Sein wieder in Resonanz zueinander kommen. Für einen Atemzug lang, für eine Position lang. Aber in diesem Moment ist alles andere nicht mehr von Bedeutung. Das ist vielleicht die schönste Erfahrung im Yoga, die ich vor allem im Prenatal-Yoga weitergeben möchte: die eigenen Sinne schärfen und auf den Moment vertrauen. Damit es sich schon während der eigenen Yogapraxis gut und richtig anfühlt.

HELGA

 

1988 hatte ich meine erste Begegnung mit Yoga, dies hatte zur Folge, dass ich eine Berufspause einlegte. Durch die Auseinandersetzung mit Yoga begann für mich eine spannende Reise zu mehr Bewusstsein. Ich danke meinem Yogalehrer R. Sriram, der mich auf meinem Yogaweg begleitet und mich mit seinem tiefen Wissen an seinen Schätzen des Yoga teilnahmen lässt. Ihm gilt meine Verehrung. Ich beziehe mich immer wieder auf meine Yogawurzeln, der Tradition von Sri T. Krishnamacharya . Das Besondere an dieser Tradition ist die absolute, wichtige Bedeutung des Atems in der Praxis. Pranayama ist der Mittelpunkt zwischen Asana und Dhynam – Meditation. Vor allem aus dem Yoga Sutra habe ich viele Lösungsmodelle für unterschiedliche Fragen des Lebens und der Yogapraxis erhalten. Ein Leben ohne Yoga könnte ich mir nicht vorstellen. Ich danke dem Himmel für diese Gnade und meine vielen Indienreisen lassen mein Herz strahlen. Allein die eigene unmittelbare Erfahrung kann uns Antworten auf wesentliche Fragen geben, diese Erfahrungen möchte ich in meinem Unterricht weitergeben.

MELANIE

 

Vor rund 12 Jahren kam ich zum Yoga. Zuerst war Yoga ein Sport für mich, dann eine Praxis, um vom Alltag abzuschalten. Inzwischen ist Yoga zu einer Leidenschaft und Haltung geworden.

Für mich ist Yoga eine Methode in unserem bewegten Alltag zu entspannen, sich voll und ganz auf die Praxis einzulassen und die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich freue mich, meine Freude an Yoga in den Kursen weiterzugeben.

MARTINA

 

 

Yoga „funktioniert“ – Asanas. Pranayama. Als Haltung dem Leben gegenüber. 
Yoga statt Behandeln, davon bin ich als Physiotherapeutin mehr als überzeugt, denn Yoga hilft uns, uns und unseren Körper, selbst zu heilen. 
Sei es dynamisch-sportlich, um den Körper bis in jede Zelle zu spüren oder eher langsam, tief und ruhig.

SARAH

 

In meiner Arbeit als Ärztin und Psychotherapeutin faszinieren mich das Wirken von Körper, Geist und Seele täglich neu. Erfahrung im Arbeitsalltag, auf meinem Lebensweg und neue wissenschaftliche Erkenntisse lehren mich, dass Freiheit und Zufriedenheit tief mit einem Bewußtsein für mich und meine Umwelt verbunden sind.

Ungefähr sechs Jahre lang ging ich sporadisch zu Yoga Stunden. Während meiner Arbeit in Berlin entdeckte ich Jivamukti Yoga. Es war der erste Stil, der mich täglich auf die Matte zurück brachte und der mich eine stetige Praxis entwickeln ließ.
Nach meinem ersten Teachter Training 2016 für „Mindful Yoga for chronic pain“ in Portland USA, entschloß ich mich 2017 mein Praxis weiter zu vertiefen und das 300h- Jivamukti- TT in Costa Rica zu abslovieren.

Yoga eröffnet mir immer wieder neue Wege, mich selbst und die Umwelt bewusster wahrzunehmen, aufmerksam zu sein und Dinge, die das Leben aus der Balance bringt, leichter wieder in Einklang zu bringen. Mein Wissen, um die Wirkung des Yogas möchte ich in meinen Stunden vermitteln und wachsen lassen.

SILKE

 

2003 kam ich zum ersten Mal mit Yoga und Meditation in Kontakt, und das Interesse war geweckt. Nachdem ich die erste Vinyasa Yogastunde besucht habe, war ich fasziniert von der Ruhe und der Kraft, die es gleichzeitig im Körper und im Geist bewirkt.

Nach der Vinyasa Yogaausbildung (200 h AYA) 2010, habe ich 2013 ergänzend die MBSR-Lehrerausbildung (Mindfulness based stress reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit) bei Rüdiger Standhart abgeschlossen.

Yoga und Meditation geben mir die nötige Kraft für den manchmal hektischen Alltag mit meinen 3 Kindern, und die Praxis hilft mir immer wieder aufs Neue im „jetzigen Moment“ anzukommen und die Balance zwischen dem „Tun“ und dem einfachen „Sein“ zu finden und die Achtsamkeit mehr und mehr in den Alltag zu integrieren.

ROBYN

 

Durch meine Leidenschaft zum Tanzen habe ich mit 17 Jahren Yoga entdeckt, es ist seitdem ein fester Bestandteil meines Lebens.  Ich habe über die Jahre viele verschiedene Yoga Styles ausgeübt, u.a. Anusara, Ashtanga, Iyengar und Power Yoga und bin zur Yogalehrerin (Advanced Diploma, 670 Std.) ausgebildet.  An Yoga fasziniert mich die Inspiration zur Selbstfindung durch die Kombination von Atmung und Bewegung und die Fähigkeit, die Heilung von körperlichen, geistigen und emotionalen Traumata zu unterstützen.  Nach einem intensiven Teacher Training in meiner Heimatstadt Sydney, Australien, durfte ich die Zertifizierung als Forrest Yoga Lehrerin (Lvl 1 – 200 Std.) entgegen nehmen.
In meinem Job in Sydney als Program Managerin bei der International Diabetes Federation habe ich beim internationalen Hilfsprogramm “Life for a Child” dazu beigetragen, benachteiligten Kindern und Jugendlichen mit Diabetes in Entwicklungsländern ein gesünderes und fröhliches Leben zu ermöglichen. Auch meine bunte und lebhafte berufliche Laufbahn mit Abschluß in Kunst-Theorie und Internationalem Gesundheitswesen trägt zu meinem Unterricht mit viel Kreativität, Neugier und Herzlichkeit bei. **Robyn unterrichtet in einer Mischung aus Englisch-Deutsch.

 
 
SUSANNE

SUSANNE

als mich 1996 der Ernst des Lebens eingeholt hat…

  • …mein Sohn Moritz schwer mehrfach behindert auf die Welt kam und ich zudem einen strengen Alltag zu bewältigen hatte, hat mir das Tanzen und Snowboarden viele Jahre meinen Ausgleich gegeben, aber erst durch Yoga fand ich meinen inneren Frieden. Yoga gibt mir die Kraft sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen, auch aus Plan B das Beste zu machen. Seit 2003 praktiziere ich aus tiefer Leidenschaft und habe viele internationale Lehrer besucht. Bei Stephen Thomas fand ich meine Yogaheimat. Im Laufe der Jahre entwickelten sich meine Liebe zum Pranayama und der Meditation. Hieraus schöpfe ich Tag für Tag mein Vertrauen und meine positive Lebensenergie. Yoga ist für mich ein ganzheitliches Konzept für Balance in allen Bereichen des Lebens. Auf der Matte zu lernen und Yoga im Alltag zu leben

JULE

JULE

Meinen Weg fand ich zunächst …

  • im Ashtanga Yoga bei einer tollen Lehrerin. Etwas später unterrichtete ich einige Yogasequenzen bei Schülerinnen im Sport. Die positiven Reaktionen brachten mich dazu, 2013 meine erste 300h Ausbildung im Hatha, Vinyasa und Gentle Yoga mit SwahaYoga auf Kreta zu machen.
    Auch während meiner Zeit in Brasilien und auf Reisen um die Welt lernte ich so viel wie möglich, besuchte Workshops und Teacher Trainings zu Ashtanga, Vinyasa, Aerial Yoga und Thai Yoga Massage. Ich bin all meinen Lehrern und Wegbegleitern unglaublich dankbar für die wunderbaren Momente.

    Transformation und Hingabe sind das, was Yoga für mich bedeutet – durch die Praxis ergeben sich neue Perspektiven und ungeahnte Möglichkeiten. Mein größtes Ziel ist es, Menschen für Yoga zu öffnen und zu begeistern!

ROBYN

ROBYN

„Durch meine Leidenschaft zum Tanzen…

  • habe ich mit 17 Jahren Yoga entdeckt, es ist seitdem ein fester Bestandteil meines Lebens.  Ich habe über die Jahre viele verschiedene Yoga Styles ausgeübt, u.a. Anusara, Ashtanga, Iyengar und Power Yoga und bin zur Yogalehrerin (Advanced Diploma, 670 Std.) ausgebildet. An Yoga fasziniert mich die Inspiration zur Selbstfindung durch die Kombination von Atmung und Bewegung und die Fähigkeit, die Heilung von körperlichen, geistigen und emotionalen Traumata zu unterstützen.  Nach einem intensiven Teacher Training in meiner Heimatstadt Sydney, Australien, durfte ich die Zertifizierung als Forrest Yoga Lehrerin (Lvl 1 – 200 Std.) entgegen nehmen. Im Jahr 2016 beendete ich das Forrest Yoga Mentorship Programm mit Sandra Robinson.

    In meinem Job in Sydney als Program Managerin bei der International Diabetes Federation habe ich beim internationalen Hilfsprogramm “Life for a Child” dazu beigetragen, benachteiligten Kindern und Jugendlichen mit Diabetes in Entwicklungsländern ein gesünderes und fröhliches Leben zu ermöglichen. Auch meine bunte und lebhafte berufliche Laufbahn mit Abschluß in Kunst-Theorie und Internationalem Gesundheitswesen trägt zu meinem Unterricht mit viel Kreativität, Neugier und Herzlichkeit bei. „

    **Robyn unterrichtet in einer Mischung aus Englisch-Deutsch.

MELANIE

MELANIE

Vor rund 12 Jahren kam ich zum Yoga…

  • Zuerst war Yoga ein Sport für mich, dann eine Praxis, um vom Alltag abzuschalten. Inzwischen ist Yoga zu einer Leidenschaft und Haltung geworden.

    Für mich ist Yoga eine Methode in unserem bewegten Alltag zu entspannen, sich voll und ganz auf die Praxis einzulassen und die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich freue mich, meine Freude an Yoga in den Kursen weiterzugeben.

FABIAN

FABIAN

Schon Pippi Langstrumpf sang: …

  •  

    „Ich mach mir die Welt, widdiwiddiwie sie mir gefällt“. Dahinter steckt für mich der Gedanke, daß jeder von uns die Freiheit in sich trägt, das eigene Leben so zu gestalten und zu bewerten, wie er oder sie es möchte. Daran werden wir aber oft durch alte Selbstzuschreibungen („ich bin zu schwach/zu wenig flexibel/zu gestresst…“) gehindert. Was eine regelmäßige und anatomisch sinnvolle Yoga-Praxis an Freiheit schenken kann, setzt für mich genau an diesem Punkt an: auch in herausfordernden (Alltags-) Situationen wach und präsent für die eigenen Handlungsoptionen und Bewertungen zu bleiben. Ich hoffe, den Yoginis und Yogis in meinen Stunden etwas von diesem „Schlüssel zur Freiheit“ vermitteln und weitergeben zu können.

SONJA

SONJA

Wie großartig Yoga als Lebensphilosophie …

 
  • und ganzheitliches Werkzeug ist, durfte ich während der Ausbildung erfahren. Über diese Erfahrung bin ich sehr dankbar. Seither besuche ich regelmässig Workshops und Fortbildungen. Aktuell besonders zum Thema Buddhismus, Pranayama, Meditation. Meine Stunden sind logisch und einfach aufgebaut. Stress und Firlefanz haben wir genug im Alltag. Ich selbst genieße die Momente auf der Matte jedesmal als persönliche Auszeit. Dies versuche ich auch meinem inneren Schweinehund zu vermitteln. Wir verhandeln oftmals hart. Aber die Wohltat für meinen Körper, meinen Geist und die Seele sind jedesmal Belohnung. Ich tanke auf, kann Geschehenes reflektieren oder vergessen und mich neu ausrichten. Ich unterrichte modernes Vinyasa Yoga. Verbunden mit  bewusstem Atmen (Pranayama) sowie Meditation.

    Sehr gerne lasse ich im Ausgleich zur kraftvollen Praxis meine Stunden am Ende mit passiven, wohltuenden Yin-Haltungen ausklingen, um aus dem aktiven Tun ins bewusste Sein zu kommen.

SARAH

SARAH

In meiner Arbeit als Ärztin und Psychotherapeutin …

 
  • … faszinieren mich das Wirken von Körper, Geist und Seele täglich neu. Erfahrung im Arbeitsalltag, auf meinem Lebensweg und neue wissenschaftliche Erkenntisse lehren mich, dass Freiheit und Zufriedenheit tief mit einem Bewußtsein für mich und meine Umwelt verbunden sind.

    Ungefähr sechs Jahre lang ging ich sporadisch zu Yoga Stunden. Während meiner Arbeit in Berlin entdeckte ich Jivamukti Yoga. Es war der erste Stil, der mich täglich auf die Matte zurück brachte und der mich eine stetige Praxis entwickeln ließ.
    Nach meinem ersten Teachter Training 2016 für „Mindful Yoga for chronic pain“ in Portland USA, entschloß ich mich 2017 mein Praxis weiter zu vertiefen und das 300h- Jivamukti- TT in Costa Rica zu abslovieren.

    Yoga eröffnet mir immer wieder neue Wege, mich selbst und die Umwelt bewusster wahrzunehmen, aufmerksam zu sein und Dinge, die das Leben aus der Balance bringt, leichter wieder in Einklang zu bringen. Mein Wissen, um die Wirkung des Yogas möchte ich in meinen Stunden vermitteln und wachsen lassen.

HELGA

HELGA

1988 hatte ich meine erste Begegnung mit Yoga…

  • dies hatte zur Folge, dass ich eine Berufspause einlegte. Durch die Auseinandersetzung mit Yoga begann für mich eine spannende Reise zu mehr Bewusstsein. Ich danke meinem Yogalehrer R. Sriram, der mich auf meinem Yogaweg begleitet und mich mit seinem tiefen Wissen an seinen Schätzen des Yoga teilnahmen lässt. Ihm gilt meine Verehrung. Ich beziehe mich immer wieder auf meine Yogawurzeln, der Tradition von Sri T. Krishnamacharya . Das Besondere an dieser Tradition ist die absolute, wichtige Bedeutung des Atems in der Praxis. Pranayama ist der Mittelpunkt zwischen Asana und Dhynam – Meditation. Vor allem aus dem Yoga Sutra habe ich viele Lösungsmodelle für unterschiedliche Fragen des Lebens und der Yogapraxis erhalten.

    Ein Leben ohne Yoga könnte ich mir nicht vorstellen. Ich danke dem Himmel für diese Gnade und meine vielen Indienreisen lassen mein Herz strahlen.

    Allein die eigene unmittelbare Erfahrung kann uns Antworten auf wesentliche Fragen geben, diese Erfahrungen möchte ich in meinem Unterricht weitergeben.

TOBIAS

TOBIAS

Yoga ist für mich eine Lebenseinstellung…

  • und das perfekte Werkzeug, um den Körper und den Geist zu verstehen, zu trainieren und zu disziplinieren. Durch regelmäßige Praxis und das Vertrauen in den Prozess, hat mein Leben eine neue Kehrtwendung bekommen und mich in eine Position als Yogalehrer gebracht, in der ich die Faszination des Yoga und meine Erfahrungen mit anderen teilen darf. Meine Yogaklassen unterrichte ich im zeitgemäßen Vinyasa Stil und verbinde hierbei Tradition und Moderne. Daher sind Pranayama, Meditation und das Chanten von Mantras fester Bestandteil meiner Stunden. Musik ist eine große Leidenschaft von mir, daher begleite ich meinen Unterricht gerne mit den passenden Beats. Namaste

JANA

JANA

Wie viele andere, bin auch ich…

  • zum Yoga gekommen, um einen Weg zu finden vom Alltagsstress abzuschalten und bin mit den Jahren diesen Weg weitergegangen bis immer mehr Fragen entstanden sind, die ich durch meine Yoga Lehrer Ausbildung in 2015 beantworten wollte. Welche Muskeln sollte ich dehnen und welche kräftigen, was passiert mit meinem Geist und warum ist das Atmen so wichtig? Auf viele meiner Fragen konnte ich Antworten finden, die ich nun gerne mit meinen Schülern teile. Aber es tauchen auch immer wieder neue Fragen auf, denen ich durch eine regelmäßige Praxis, Workshops und Fortbildungen nachgehe und so immer wieder neue Yoga Wege entdecke. 

CHRISSY

CHRISSY

Anfangs war Yoga für mich die wöchentliche Verabredung…

  • mit meinem Körper; Bewegung, Dehnung, Kräftigung und letztlich einen Ausgleich zum Büroalltag. Doch schnell merkte ich, dass nicht nur mein Körper von Yoga profitiert. Yoga nahm Stück für Stück einen wichtigen Platz in meinem Leben ein – die Verbindung zwischen Innen und Außen.

    Yoga ist für mich Zeit, mir selbst etwas Gutes zu tun. Energiespeicher zu füllen, meinen Körper zu spüren und achtsam in mich hinein zu hören. Mit zwei kleinen Kindern hilft mir Yoga, die nötige Gelassenheit (wieder) zu finden. Meine Praxis hat mir meine wichtigste, lebenslange Beziehung bewusstgemacht: die zu mir selbst.

    In meinen Stunden findest Du meditative Elemente sowie körperliche Anstrengung mit besonderem Fokus auf eine gesunde Ausrichtung. Die richtige Mischung aus Anspannung und Entspannung unterstützt von der Kraft der Musik und dem Takt des Herzens und des Atems. Ich freue mich auf Dich!

MARTINA

MARTINA

Yoga „funktioniert“ – Asanas. Pranayama. …

  • Als Haltung dem Leben gegenüber. 

    Yoga statt Behandeln, davon bin ich als Physiotherapeutin mehr als überzeugt, denn Yoga hilft uns, uns und unseren Körper, selbst zu heilen. 

    Sei es dynamisch-sportlich, um den Körper bis in jede Zelle zu spüren oder eher langsam, tief und ruhig.

SILKE

SILKE

2003 kam ich zum ersten Mal mit Yoga und Meditation in Kontakt…

  • und das Interesse war geweckt. Nachdem ich die erste Vinyasa Yogastunde besucht habe, war ich fasziniert von der Ruhe und der Kraft, die es gleichzeitig im Körper und im Geist bewirkt.

    Nach der Vinyasa Yogaausbildung (200 h AYA) 2010, habe ich 2013 ergänzend die MBSR-Lehrerausbildung (Mindfulness based stress reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit) bei Rüdiger Standhart abgeschlossen.

    Yoga und Meditation geben mir die nötige Kraft für den manchmal hektischen Alltag mit meinen 3 Kindern, und die Praxis hilft mir immer wieder aufs Neue im „jetzigen Moment“ anzukommen und die Balance zwischen dem „Tun“ und dem einfachen „Sein“ zu finden und die Achtsamkeit mehr und mehr in den Alltag zu integrieren.

CHRISTINA

CHRISTINA

Das Gestaltungsstudium (Dipl. Kommunikationsdesign) eröffnete mir…

  • einen intensiven Forschungsweg hinein in die Sprache der Formen und der Wahrnehmung. Die Frage nach dem ‚Wie‘ der Wahrnehmung, der Kommunikation, des Lernens und des zwischenmenschlichen Ausdrucks begeistert mich seither.

    Als ich im Jahr 2006 für den Aufbau eines Schulprojekts nach Indien, Varanasi reiste, begann ich die eigene Yogapraxis in täglicher Praxis zu vertiefen. Es begann ein langer Übungsweg, der mich zu der Erkenntnis brachte, dass Yoga Bewusstsein ist. Die Erforschung des eigenen Denkens, Fühlens, Spürens, des Körpers, der Stimme und die Beschäftigung mit wissenschaftlichen Forschungen helfen mir seitdem diesen Weg in allen Facetten zu erleben. Der Atem wurde für mich zu einem direkten Spiegel für Prozesse im eigenen Gesamtsystem aus Körper, Geist und Seele. Seit 2014 unterrichte ich die Tiefenentspannungtechnik Yoga Nidra, Asanas, Atemtechnik, Gesang und Philosophie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mein Herz ist darin lebendig und groß.

DÉSIRÉE

DÉSIRÉE

Am Anfang mochte ich Yoga so sehr, weil…

  • es sich nach den Yogastunden so herrlich anfühlte: gedehnte Muskeln, das richtige Maß aus Anstrengung und Entspannung und all’ die Gedanken vor der Yogastunde waren nach der Stunde einfach nicht mehr so wichtig.

    Dieses gute Gefühl nach der Yogapraxis ist bis heute geblieben – aber es wird immer mehr zu einer wundervollen Reise in den Moment: nach der 200 Stunden-Ausbildung zur Yogalehrerin hier in Stuttgart hatte ich eine Ahnung davon bekommen, wie tiefgründig, wie vielseitig Yoga ist. Und wie viel Yoga mit dem Leben zu tun hat: weil das eigene Denken, Fühlen, Tun und Sein wieder in Resonanz zueinander kommen. Für einen Atemzug lang, für eine Position lang. Aber in diesem Moment ist alles andere nicht mehr von Bedeutung.

    Das ist vielleicht die schönste Erfahrung im Yoga, die ich vor allem im Prenatal-Yoga weitergeben möchte: die eigenen Sinne schärfen und auf den Moment vertrauen. Damit es sich schon während der eigenen Yogapraxis gut und richtig anfühlt

SUSANNE

SUSANNE

als mich 1996 der Ernst des Lebens eingeholt hat…

  • …mein Sohn Moritz schwer mehrfach behindert auf die Welt kam und ich zudem einen strengen Alltag zu bewältigen hatte, hat mir das Tanzen und Snowboarden viele Jahre meinen Ausgleich gegeben, aber erst durch Yoga fand ich meinen inneren Frieden. Yoga gibt mir die Kraft sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen, auch aus Plan B das Beste zu machen. Seit 2003 praktiziere ich aus tiefer Leidenschaft und habe viele internationale Lehrer besucht. Bei Stephen Thomas fand ich meine Yogaheimat. Im Laufe der Jahre entwickelten sich meine Liebe zum Pranayama und der Meditation. Hieraus schöpfe ich Tag für Tag mein Vertrauen und meine positive Lebensenergie. Yoga ist für mich ein ganzheitliches Konzept für Balance in allen Bereichen des Lebens. Auf der Matte zu lernen und Yoga im Alltag zu leben

TOBIAS

TOBIAS

Yoga ist für mich eine Lebenseinstellung…

  • und das perfekte Werkzeug, um den Körper und den Geist zu verstehen, zu trainieren und zu disziplinieren. Durch regelmäßige Praxis und das Vertrauen in den Prozess, hat mein Leben eine neue Kehrtwendung bekommen und mich in eine Position als Yogalehrer gebracht, in der ich die Faszination des Yoga und meine Erfahrungen mit anderen teilen darf. Meine Yogaklassen unterrichte ich im zeitgemäßen Vinyasa Stil und verbinde hierbei Tradition und Moderne. Daher sind Pranayama, Meditation und das Chanten von Mantras fester Bestandteil meiner Stunden. Musik ist eine große Leidenschaft von mir, daher begleite ich meinen Unterricht gerne mit den passenden Beats. Namaste

JANA

JANA

Wie viele andere, bin auch ich…

  • zum Yoga gekommen, um einen Weg zu finden vom Alltagsstress abzuschalten und bin mit den Jahren diesen Weg weitergegangen bis immer mehr Fragen entstanden sind, die ich durch meine Yoga Lehrer Ausbildung in 2015 beantworten wollte. Welche Muskeln sollte ich dehnen und welche kräftigen, was passiert mit meinem Geist und warum ist das Atmen so wichtig? Auf viele meiner Fragen konnte ich Antworten finden, die ich nun gerne mit meinen Schülern teile. Aber es tauchen auch immer wieder neue Fragen auf, denen ich durch eine regelmäßige Praxis, Workshops und Fortbildungen nachgehe und so immer wieder neue Yoga Wege entdecke. 

FABIAN

FABIAN

Schon Pippi Langstrumpf sang: …

  •  

    „Ich mach mir die Welt, widdiwiddiwie sie mir gefällt“. Dahinter steckt für mich der Gedanke, daß jeder von uns die Freiheit in sich trägt, das eigene Leben so zu gestalten und zu bewerten, wie er oder sie es möchte. Daran werden wir aber oft durch alte Selbstzuschreibungen („ich bin zu schwach/zu wenig flexibel/zu gestresst…“) gehindert. Was eine regelmäßige und anatomisch sinnvolle Yoga-Praxis an Freiheit schenken kann, setzt für mich genau an diesem Punkt an: auch in herausfordernden (Alltags-) Situationen wach und präsent für die eigenen Handlungsoptionen und Bewertungen zu bleiben. Ich hoffe, den Yoginis und Yogis in meinen Stunden etwas von diesem „Schlüssel zur Freiheit“ vermitteln und weitergeben zu können.

ROBYN

ROBYN

Durch meine Leidenschaft zum Tanzen …

  • habe ich mit 17 Jahren Yoga entdeckt, es ist seitdem ein fester Bestandteil meines Lebens.  Ich habe über die Jahre viele verschiedene Yoga Styles ausgeübt, u.a. Anusara, Ashtanga, Iyengar und Power Yoga und bin zur Yogalehrerin (Advanced Diploma, 670 Std.) ausgebildet. An Yoga fasziniert mich die Inspiration zur Selbstfindung durch die Kombination von Atmung und Bewegung und die Fähigkeit, die Heilung von körperlichen, geistigen und emotionalen Traumata zu unterstützen.  Nach einem intensiven Teacher Training in meiner Heimatstadt Sydney, Australien, durfte ich die Zertifizierung als Forrest Yoga Lehrerin (Lvl 1 – 200 Std.) entgegen nehmen. Im Jahr 2016 beendete ich das Forrest Yoga Mentorship Programm mit Sandra Robinson.

    In meinem Job in Sydney als Program Managerin bei der International Diabetes Federation habe ich beim internationalen Hilfsprogramm “Life for a Child” dazu beigetragen, benachteiligten Kindern und Jugendlichen mit Diabetes in Entwicklungsländern ein gesünderes und fröhliches Leben zu ermöglichen. Auch meine bunte und lebhafte berufliche Laufbahn mit Abschluß in Kunst-Theorie und Internationalem Gesundheitswesen trägt zu meinem Unterricht mit viel Kreativität, Neugier und Herzlichkeit bei. 

    **Robyn unterrichtet in einer Mischung aus Englisch-Deutsch.

JULE

JULE

Meinen Weg fand ich zunächst …

  • im Ashtanga Yoga bei einer tollen Lehrerin. Etwas später unterrichtete ich einige Yogasequenzen bei Schülerinnen im Sport. Die positiven Reaktionen brachten mich dazu, 2013 meine erste 300h Ausbildung im Hatha, Vinyasa und Gentle Yoga mit SwahaYoga auf Kreta zu machen.
    Auch während meiner Zeit in Brasilien und auf Reisen um die Welt lernte ich so viel wie möglich, besuchte Workshops und Teacher Trainings zu Ashtanga, Vinyasa, Aerial Yoga und Thai Yoga Massage. Ich bin all meinen Lehrern und Wegbegleitern unglaublich dankbar für die wunderbaren Momente.

    Transformation und Hingabe sind das, was Yoga für mich bedeutet – durch die Praxis ergeben sich neue Perspektiven und ungeahnte Möglichkeiten. Mein größtes Ziel ist es, Menschen für Yoga zu öffnen und zu begeistern!

MELANIE

MELANIE

Vor rund 12 Jahren kam ich zum Yoga…

  • Zuerst war Yoga ein Sport für mich, dann eine Praxis, um vom Alltag abzuschalten. Inzwischen ist Yoga zu einer Leidenschaft und Haltung geworden.

    Für mich ist Yoga eine Methode in unserem bewegten Alltag zu entspannen, sich voll und ganz auf die Praxis einzulassen und die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich freue mich, meine Freude an Yoga in den Kursen weiterzugeben.

CHRISSY

CHRISSY

Anfangs war Yoga für mich die wöchentliche Verabredung…

  • mit meinem Körper; Bewegung, Dehnung, Kräftigung und letztlich einen Ausgleich zum Büroalltag. Doch schnell merkte ich, dass nicht nur mein Körper von Yoga profitiert. Yoga nahm Stück für Stück einen wichtigen Platz in meinem Leben ein – die Verbindung zwischen Innen und Außen.

    Yoga ist für mich Zeit, mir selbst etwas Gutes zu tun. Energiespeicher zu füllen, meinen Körper zu spüren und achtsam in mich hinein zu hören. Mit zwei kleinen Kindern hilft mir Yoga, die nötige Gelassenheit (wieder) zu finden. Meine Praxis hat mir meine wichtigste, lebenslange Beziehung bewusstgemacht: die zu mir selbst.

    In meinen Stunden findest Du meditative Elemente sowie körperliche Anstrengung mit besonderem Fokus auf eine gesunde Ausrichtung. Die richtige Mischung aus Anspannung und Entspannung unterstützt von der Kraft der Musik und dem Takt des Herzens und des Atems. Ich freue mich auf Dich!

SONJA

SONJA

Wie großartig Yoga als Lebensphilosophie …

  • und ganzheitliches Werkzeug ist, durfte ich während der Ausbildung erfahren. Über diese Erfahrung bin ich sehr dankbar. Seither besuche ich regelmässig Workshops und Fortbildungen. Aktuell besonders zum Thema Buddhismus, Pranayama, Meditation. Meine Stunden sind logisch und einfach aufgebaut. Stress und Firlefanz haben wir genug im Alltag. Ich selbst genieße die Momente auf der Matte jedesmal als persönliche Auszeit. Dies versuche ich auch meinem inneren Schweinehund zu vermitteln. Wir verhandeln oftmals hart. Aber die Wohltat für meinen Körper, meinen Geist und die Seele sind jedesmal Belohnung. Ich tanke auf, kann Geschehenes reflektieren oder vergessen und mich neu ausrichten. Ich unterrichte modernes Vinyasa Yoga. Verbunden mit  bewusstem Atmen (Pranayama) sowie Meditation.

    Sehr gerne lasse ich im Ausgleich zur kraftvollen Praxis meine Stunden am Ende mit passiven, wohltuenden Yin-Haltungen ausklingen, um aus dem aktiven Tun ins bewusste Sein zu kommen.

SARAH

SARAH

In meiner Arbeit als Ärztin und Psychotherapeutin …

  • … faszinieren mich das Wirken von Körper, Geist und Seele täglich neu. Erfahrung im Arbeitsalltag, auf meinem Lebensweg und neue wissenschaftliche Erkenntisse lehren mich, dass Freiheit und Zufriedenheit tief mit einem Bewußtsein für mich und meine Umwelt verbunden sind.

    Ungefähr sechs Jahre lang ging ich sporadisch zu Yoga Stunden. Während meiner Arbeit in Berlin entdeckte ich Jivamukti Yoga. Es war der erste Stil, der mich täglich auf die Matte zurück brachte und der mich eine stetige Praxis entwickeln ließ.
    Nach meinem ersten Teachter Training 2016 für „Mindful Yoga for chronic pain“ in Portland USA, entschloß ich mich 2017 mein Praxis weiter zu vertiefen und das 300h- Jivamukti- TT in Costa Rica zu abslovieren.

    Yoga eröffnet mir immer wieder neue Wege, mich selbst und die Umwelt bewusster wahrzunehmen, aufmerksam zu sein und Dinge, die das Leben aus der Balance bringt, leichter wieder in Einklang zu bringen. Mein Wissen, um die Wirkung des Yogas möchte ich in meinen Stunden vermitteln und wachsen lassen.

MARTINA

MARTINA

Yoga „funktioniert“ – Asanas. Pranayama. …

  • Als Haltung dem Leben gegenüber. 
    Yoga statt Behandeln, davon bin ich als Physiotherapeutin mehr als überzeugt, denn Yoga hilft uns, uns und unseren Körper, selbst zu heilen. 
    Sei es dynamisch-sportlich, um den Körper bis in jede Zelle zu spüren oder eher langsam, tief und ruhig.
SILKE

SILKE

2003 kam ich zum ersten Mal mit Yoga und Meditation in Kontakt…

  • und das Interesse war geweckt. Nachdem ich die erste Vinyasa Yogastunde besucht habe, war ich fasziniert von der Ruhe und der Kraft, die es gleichzeitig im Körper und im Geist bewirkt.

    Nach der Vinyasa Yogaausbildung (200 h AYA) 2010, habe ich 2013 ergänzend die MBSR-Lehrerausbildung (Mindfulness based stress reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit) bei Rüdiger Standhart abgeschlossen.

    Yoga und Meditation geben mir die nötige Kraft für den manchmal hektischen Alltag mit meinen 3 Kindern, und die Praxis hilft mir immer wieder aufs Neue im „jetzigen Moment“ anzukommen und die Balance zwischen dem „Tun“ und dem einfachen „Sein“ zu finden und die Achtsamkeit mehr und mehr in den Alltag zu integrieren.

CHRISTINA

CHRISTINA

Das Gestaltungsstudium (Dipl. Kommunikationsdesign) eröffnete mir…

  • einen intensiven Forschungsweg hinein in die Sprache der Formen und der Wahrnehmung. Die Frage nach dem ‚Wie‘ der Wahrnehmung, der Kommunikation, des Lernens und des zwischenmenschlichen Ausdrucks begeistert mich seither.

    Als ich im Jahr 2006 für den Aufbau eines Schulprojekts nach Indien, Varanasi reiste, begann ich die eigene Yogapraxis in täglicher Praxis zu vertiefen. Es begann ein langer Übungsweg, der mich zu der Erkenntnis brachte, dass Yoga Bewusstsein ist. Die Erforschung des eigenen Denkens, Fühlens, Spürens, des Körpers, der Stimme und die Beschäftigung mit wissenschaftlichen Forschungen helfen mir seitdem diesen Weg in allen Facetten zu erleben. Der Atem wurde für mich zu einem direkten Spiegel für Prozesse im eigenen Gesamtsystem aus Körper, Geist und Seele. Seit 2014 unterrichte ich die Tiefenentspannungtechnik Yoga Nidra, Asanas, Atemtechnik, Gesang und Philosophie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mein Herz ist darin lebendig und groß.

DÉSIRÉE

DÉSIRÉE

Am Anfang mochte ich Yoga so sehr, weil…

  • es sich nach den Yogastunden so herrlich anfühlte: gedehnte Muskeln, das richtige Maß aus Anstrengung und Entspannung und all’ die Gedanken vor der Yogastunde waren nach der Stunde einfach nicht mehr so wichtig.

    Dieses gute Gefühl nach der Yogapraxis ist bis heute geblieben – aber es wird immer mehr zu einer wundervollen Reise in den Moment: nach der 200 Stunden-Ausbildung zur Yogalehrerin hier in Stuttgart hatte ich eine Ahnung davon bekommen, wie tiefgründig, wie vielseitig Yoga ist. Und wie viel Yoga mit dem Leben zu tun hat: weil das eigene Denken, Fühlen, Tun und Sein wieder in Resonanz zueinander kommen. Für einen Atemzug lang, für eine Position lang. Aber in diesem Moment ist alles andere nicht mehr von Bedeutung.

    Das ist vielleicht die schönste Erfahrung im Yoga, die ich vor allem im Prenatal-Yoga weitergeben möchte: die eigenen Sinne schärfen und auf den Moment vertrauen. Damit es sich schon während der eigenen Yogapraxis gut und richtig anfühlt

HELGA

HELGA

1988 hatte ich meine erste Begegnung mit Yoga…

  • dies hatte zur Folge, dass ich eine Berufspause einlegte. Durch die Auseinandersetzung mit Yoga begann für mich eine spannende Reise zu mehr Bewusstsein. Ich danke meinem Yogalehrer R. Sriram, der mich auf meinem Yogaweg begleitet und mich mit seinem tiefen Wissen an seinen Schätzen des Yoga teilnahmen lässt. Ihm gilt meine Verehrung. Ich beziehe mich immer wieder auf meine Yogawurzeln, der Tradition von Sri T. Krishnamacharya . Das Besondere an dieser Tradition ist die absolute, wichtige Bedeutung des Atems in der Praxis. Pranayama ist der Mittelpunkt zwischen Asana und Dhynam – Meditation. Vor allem aus dem Yoga Sutra habe ich viele Lösungsmodelle für unterschiedliche Fragen des Lebens und der Yogapraxis erhalten.

    Ein Leben ohne Yoga könnte ich mir nicht vorstellen. Ich danke dem Himmel für diese Gnade und meine vielen Indienreisen lassen mein Herz strahlen.

    Allein die eigene unmittelbare Erfahrung kann uns Antworten auf wesentliche Fragen geben, diese Erfahrungen möchte ich in meinem Unterricht weitergeben.